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Grossenaspe : Achter Orgelzyklus steht unter dem Motto „Johann Sebastian Bach“

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Start der Konzertreihe ist am 1. Februar.

In seinem achten Jahr widmet sich der Orgelzyklus der Kirchengemeinde Großenaspe in der Katharinenkirche dem Thema „Johann Sebastian Bach und die Kunst der freien Improvisation“.

Hervorragende Organisten werden dazu in ihren Programmen jeweils über Bachs berühmte d-Moll-Toccata improvisieren. „Der Vergleich der zu erwartenden Unterschiede wird ein besonders interessantes Erlebnis für die Besucher werden“, verspricht dazu der musikalische Leiter und Initiator des Orgelzyklus’, Professor Ernst-Ulrich von Kameke (87).

Die hohe Qualität der Mitwirkenden und der besondere Raum der Kirche tragen hier ihr Übriges zu diesen außergewöhnlichen Hörerlebnissen bei. Die Konzerte beginnen jeweils um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das erste Konzert am 1. Februar bestreiten nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr wieder die Pastoren Andreas Rüß, derzeit Pastor in Altenkirchen auf Rügen, und John W. Siegmund, Pastor in Henstedt-Ulzburg. Gemeinsam mit einigen ihrer Familienmitglieder werden sie unter anderem Werke von Hugo Distler, Heinrich Schütz und Ernst-Ulrich von Kameke zu Gehör bringen. Die erste Toccata in d-Moll in der neuen Reihe spielt Martin Hageböke aus Henstedt-Ulzburg.

Weitere Termine des Orgelzyklus’:
> 15. Februar: Manuel Gera, Kirchenmusikdirektor an der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis.

> 1. März: Eberhard Lauer, Kirchenmusikdirektor an St. Marien, der heutigen Domkirche des Erzbistums Hamburg.

> 15. März: Andreas Willscher, unter anderem Kirchenmusiker an St. Joseph, Hamburg-Wandsbek.

> 29. März: Thomas Dahl, Kirchenmusikdirektor an der Hauptkirche St. Petri, Hamburg.

> 12. April: Kirchenmusikdirektor Hans Gebhard, vormals an der St. Nicolai-Kirche in Kiel.



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erstellt am 25.Jan.2014 | 12:59 Uhr

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