Neumünster : A7: Zwei Auffahrunfälle mit 14 Verletzten

Polizei und Rettungskräfte kümmern sich um die Verletzten auf der A7.
Polizei und Rettungskräfte kümmern sich um die Verletzten auf der A7.

Bei den Unfällen sind sieben Fahrzeuge beteiligt. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

shz.de von
09. Mai 2015, 12:00 Uhr

Neumünster | Bei zwei Auffahrunfällen im Baustellenbereich der A7 in Höhe Neumünster Nord sind heute Vormittag 14 Menschen leicht verletzt worden. Alle Beteiligten wurden zunächst in Krankenhäuser gebracht. Es waren sieben Fahrzeuge beteiligt.

Der erste Unfall ereignete sich gegen 9 Uhr, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei sagte. Vier Fahrzeuge fuhren ineinander. Wenige Minuten später krachte es ein paar Meter weiter erneut: Auch hier bremsten zwei Autofahrer zu spät. Alle Beteiligten kamen mit leichten Verletzungen davon, an den Fahrzeugen entstanden Blechschäden.

Zum Zeitpunkt der Unfälle stockte nach Polizeiangaben der Verkehr im Baustellenbereich, die Fahrzeuge waren mit 30 bis 50 Stundenkilometern unterwegs. Zur Sicherheit wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der jedoch nicht zum Einsatz kam.

Für die Dauer der Rettungsarbeiten war die Abfahrt „Neumünster Nord“ gesperrt. Um 11 Uhr wurde sie wieder freigegeben.

Die Unfallursache sowie die Höhe des Sachschadens sind bislang nicht bekannt.

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