Obdachlosigkeit : Beratungsstelle für Wohnungslose fürchtet nach Corona hohen Anstieg der Betroffenen

Avatar_shz von 10. Juni 2021, 17:15 Uhr

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Gemeinsam mit Heinrich Deicke, Geschäftsführer der Diakonie Altholstein (von rechts), stellten Melanie Popp, Fachbereichsleiterin der ZBS, und Vanessa Trampe-Kieslich, Geschäftsbereichsleiterin Soziale Hilfen, den Jahresbericht der Zentralen Beratungsstelle für Wohnungslose (im Hintergrund) vor.
Gemeinsam mit Heinrich Deicke, Geschäftsführer der Diakonie Altholstein (von rechts), stellten Melanie Popp, Fachbereichsleiterin der ZBS, und Vanessa Trampe-Kieslich, Geschäftsbereichsleiterin Soziale Hilfen, den Jahresbericht der Zentralen Beratungsstelle für Wohnungslose (im Hintergrund) vor.

Trotz eines Rückgangs der Belegung in der Übernachtungsstelle und bei den Beratungen bleibt die Not weiter groß – und sie könnte riesig werden. Weil die Tagesstätte geschlossen blieb, gab es Lebensmittel in Tüten.

Neumünster | „Wir fragen uns: Wo sind die Leute? Sie sind ja nicht weg!“ Heinrich Deicke blickt ratlos. Der Geschäftsführer der Diakonie Altholstein weiß, dass der Jahresbericht 2020 der Zentralen Beratungsstelle für Wohnungslose (ZBS) an der Gasstraße ein ganz besonderer ist, der durch Corona eine ganz besondere Herausforderung für die Kunden und die Mitarbeiter ...

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