Bisher nur „Einzelfälle“ : Ärzte wollen mehr Migranten in Neumünster zum Impfen gegen Corona bewegen

Avatar_shz von 15. Juni 2021, 17:09 Uhr

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Blick in den Nachbeobachtungsraum des Impfzentrums Neumünster. Nur sehr selten seien hier Menschen mit Migrationshintergrund zu finden, sagt der ärztliche Koordinator, Dr. Johannes Kandzora.
Blick in den Nachbeobachtungsraum des Impfzentrums Neumünster. Nur sehr selten seien hier Menschen mit Migrationshintergrund zu finden, sagt der ärztliche Koordinator, Dr. Johannes Kandzora.

Für Dr. Johannes Kandzora, ärztlicher Koordinator im Impfzentrum und Vorstandsmitglied im Praxisnetz Neumünster, ist es wichtig, dass vor allem auch Menschen aus Bulgarien, Rumänien und der Türkei Schutz erhalten.

Neumünster | Dr. Johannes Kandzora hat drei Gruppen besonders im Blick: Zum einen Menschen aus Osteuropa, vor allem Rumänen und Bulgaren. Zum zweiten Flüchtlinge mit Asylstatus. „Und dann tauchen Menschen mit einem türkischen Namen bei uns nur sehr selten auf“, sagt der ärztliche Koordinator des Impfzentrums Neumünster. Für den Kinderarzt steht fest: „Es müssen me...

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