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5,5 neue Personalstellen für die Berufsfeuerwehr

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Ohne Diskussionen machte die Ratsversammlung am Dienstagabend den Weg für 5,5 neue Planstellen bei der Berufsfeuerwehr frei.

Im Rettungsdienst wird zum 1. März eine Stelle für einen „feuerwehrtechnischen Beamten mit rettungsdienstlicher Ausbildung“ ausgewiesen. Ein Gutachten hatte den zusätzlichen Bedarf errechnet (der Courier berichtete). Die Kosten werden vollständig über die Krankenkassen refinanziert.

Nach Auskunft des Feuerwehr-Chefs Sven Kasulke hat er bislang 48,5 Planstellen im Rettungsdienst, von denen zwei unbesetzt sind. Ende März gehen zwei weitere Mitarbeiter. Außerdem ist der Krankenstand bei der Feuerwehr derzeit erhöht.

Nur zur Hälfte bezahlen die Krankenkassen die 3,5 Planstellen, die zum März in der Einsatzleitung der Feuerwehr geschaffen werden. Sie werden wegen der stark gestiegenen Einsatzzahlen gebraucht. Die letzte Personalberechnung mit den Kassen basierte auf den Zahlen von 2009. Damals hatte die Leitstelle 15 800 Einsätze im Jahr abzuwickeln; heute sind es 21 700.

Ebenfalls zur Hälfte zahlen die Kassen die letzte neue Stelle: Zum Juni wird für die Servicestelle Digitalfunk ein Mitarbeiter eingestellt. Der (oder die) soll sich um die Einführung des digitalen Funks kümmern. Anfang 2018 sollen in Neumünster digitale Funkgeräte angeschafft werden.

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