3-D-Drucker sollen Ausbildung praxisnäher machen

Schulleiter Andreas Bitzer freute sich sichtlich über die hochmodernen 3-D-Drucker.
Schulleiter Andreas Bitzer freute sich sichtlich über die hochmodernen 3-D-Drucker.

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21. März 2018, 16:40 Uhr

Die Walther-Lehmkuhl-Schule an der Roonstraße kann künftig noch ein wenig praxisnäher ausbilden. Kay Grubbe, Geschäftsführer der Grubster GmbH am Stoverweg, überreichte dem Bildungszentrum jetzt zwei hochwertige 3-D-Drucker und -Scanner, die insbesondere die praktische Ausbildung erleichtern sollen. Die Profimaschinen im Wert von rund 3400 Euro sollen die Schule bei ihrer Ausrichtung auf die „Technik der Zukunft“ unterstützen, unterstrich Grubbe bei der Übergabe der Spende.

Die Profimaschinen sollen vor allem im Vollzeitbereich der Lehmkuhl-Schule und hier insbesondere im Beruflichen Gymnasium im Fach Mechatronik sowie in der Berufsfachschule im neuen Bildungsgang Physikalisch-technischer Assistent mit dem Schwerpunkt Lasertechnik zum Einsatz kommen.

„Die hochmodernen Geräte bilden für unsere Schüler nicht nur den aktuellen Stand der Technik bei der ressourcenschonenden Serien-Produktion ab, sondern unterstützen die Auszubildenden auch in der praktischen Arbeit“, freut sich Schulleiter Andreas Bitzer über das Sponsoring. So könnten etwa Schüler aus den Bereichen Mediengestaltung oder Design ihre Design-Entwürfe erstmals auch praktisch leicht umsetzen.

Mit einem 3-D-Drucker können verschiedenste Produkte, Formen und Bauteile dreidimensional gedruckt, also produziert werden. Die Technik gilt als Schlüsseltechnologie künftiger Serienproduktion.

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