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Holsteinischer Courier

21. August 2017 | 10:44 Uhr

159 Bio-Tonnen gingen nach Krogaspe

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Zu viel Bioabfall landet trotz brauner Biotonne im Kreis Rendsburg-Eckernförde noch im Restmüll. Das seien fast 40 Prozent, erklärte Jens Krabbenhöft von der Abfallwirtschaft Rendsburg-Eckernförde (AWR) am Montag auf der Krogasper Gemeindevertretersitzung im Sporthus. Daher führt die AWR zum 1. Januar 2015 eine 120-Liter-Biotonne für alle Haushalte ein. Obwohl schon verteilt, müssen die Kunden erst ab 2015 den Betrag von 2,50 Euro pro Monat bei einer 14-tägigen Entleerung für die 120-Liter-Biotonne zahlen.

In Krogaspe wurden insgesamt 159 Tonnen ausgeliefert. Davon haben 28 Stück ein Fassungsvermögen von 240 Litern. Der Doppelpack kostet im Monat 4,70 Euro. Bislang wurden in der Umlandgemeinde 75 Biotonnen entleert. Wer auf seinem Grundstück eine Kompostierung selbst vornehmen kann, kann sich auf Antrag bei der AWR von der Nutzung einer Tonne befreien lassen. Fünf Anträge, so der AWR-Mitarbeiter, wurden bereits genehmigt. In drei Krogasper Haushalten wurde die Annahme verweigert.

Dann ging es um den Winterdienst. Hier stimmten die Gemeindevertreter um Bürgermeister Nils Höfer (ADW) mehrheitlich dafür, das Räumen und Streuen winterglatter Straßen an die Nortorfer Stadtwerke zu vergeben.

Genehmigt wurde auch die Eilentscheidung des Bürgermeisters, nach erfolgter Ausschreibung die Ersatzbeschaffung einer Pumpe (rund 3600 Euro) für den Löschwasserbrunnen an die Brunnenbaufirma von Aspern in Nortorf zu vergeben. Insgesamt hatten vier Firmen an der Ausschreibung teilgenommen. Den Zuschlag bekam die Firma mit dem kostengünstigsten Angebot. Ja sagten die Gemeindevertreter auch zur Auftragsvergabe von Asphaltausbesserungsarbeiten an Gemeindestraßen durch Bürgermeister Höfer.











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erstellt am 10.Okt.2014 | 13:04 Uhr

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