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18. Juli 2018, 15:12 Uhr

Davon können Neumünsters Künstler nur träumen: Wer sich in Neumünstrum künstlerisch betätigt, ist keinesfalls auf Sponsoren oder Stiftungen angewiesen, um über die Runden zu kommen. Andrea, Esther, Jule, Felix (alle 7) und alle anderen Kunstschaffenden, die im Atelier rechts neben dem Stadtteich werkeln, erhalten von ihrer Stadt ein festes Gehalt für ihr Schaffen. Vier Stunden täglich stehen sie in der Werkstatt und werden dafür mit sieben Münster pro Stunde entlohnt. Drei Münster werden für Steuern abgezogen. Dennoch ist die Künstlerkolonie mit ihrem Einkommen zufrieden. Maler oder Bildhauer – eine brotlose Kunst? Nicht in Neumünstrum!

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