Barriere-Check in Flensburg : Warum der Weg zum Flensburger Bahnhof nur „ausreichend“ barrierefrei ist

Lisa Bohlander. von 18. Oktober 2020, 09:15 Uhr

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Ein Rollstuhlfahrer auf Kopfsteinpflaster. Der Weg von der Schleswiger Straße – die Serpentine herunter – ist nur mit viel Wagemut zu bewältigen.

Ein Rollstuhlfahrer auf Kopfsteinpflaster. Der Weg von der Schleswiger Straße – die Serpentine herunter – ist nur mit viel Wagemut zu bewältigen.

Der Sozialverband VdK Nord hat mit verschiedenen Initiativen den Weg zum Bahnhof und den Bahnhof selbst auf seine Barrierefreiheit überprüft. Während der Bahnhof gut abschnitt, gibt es auf dem Weg einige Mängel.

Flensburg | Radfahrer und Fußgänger – und gerade solche mit Kinderwagen, Rollatoren oder Gehbehinderungen – haben es in Flensburg nicht immer leicht. Schmale Gehwege, unzureichende Markierungen und eine verwirrende Verkehrsführung führen nicht nur zu so manchem Konflikt zwischen den Verkehrsteilnehmern, sondern auch zu Gefährdungen und Frust. Mit Rollstuhl, Fahrra...

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