Warum das Flensburger Tageblatt mitmacht

shz.de von
20. November 2010, 03:59 Uhr

Flensburg | Seitdem in der zweiten Hälfte der 90er Jahre mit Unterstützung des Flensburger Tageblatts die "Hilfe im Advent" startete, muss sich die soziale Situation in Flensburg deutlich verschärft haben. Die Lokalredaktion des Tageblatts hat in den vergangenen Jahren mit den Partnern aus Kirche und Diakonischem Werk feststellen müssen, dass immer mehr Menschen in Flensburg und Umgebung große Hoffnung auf eine kleine Unterstützung im Einzelfall setzen. Und wer einmal im Dezember-Morgengrauen zufällig an den Auszahlungsstellen am Johanniskirchof oder an der "Treppe" bei der Johannismühle vorbeigekommen ist, konnte eine Ahnung davon bekommen, wie viele Bürger in dieser Stadt durch die sozialen Netze zu fallen drohen.

Die Lokalredaktion des Flensburger Tageblattes freut sich, dass der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag zum Start die ersten 1000 Euro in den Fonds spendet.

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