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Uni-Senat sägt den Master für Gesundheitsförderung ab

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 13.Feb.2014 | 08:40 Uhr

Der Senat der Universität Flensburg ist in seiner Sitzung gestern Nachmittag dem Vorschlag des Präsidiums gefolgt, den Masterstudiengang „Prävention und Gesundheitsförderung“ einzustellen (wir berichteten). Dies teilt die Pressestelle der Universität Flensburg mit. Demnach ist der Vorschlag Bestandteil des „Struktur- und Entwicklungsplanes“ (Step), den die Hochschule für den Zeitraum 2014 bis 2018 gemeinsam erarbeitet hat. Der Studiengang „Prävention und Gesundheitsförderung“ (Master of Arts) basiere auf einem gesundheitswissenschaftlichen Bachelor (oder vergleichbaren Studiengängen) und vertieft ihn. Er wurde bislang aus Sondermitteln des Landes finanziert.

Die Universität begründet das Auslaufen des Master-Studiengangs damit, dass eine Verstetigung der personellen Ressourcen aus dem Grundhaushalt nicht möglich sei und er sich nicht bruchlos in das internationale, interdisziplinäre oder schulpädagogische Profil der Universität Flensburg einfüge.

Nach der Aussprache mit Studierenden am 3. Februar habe das Präsidium der Universität dem Senat vorgeschlagen, den aktuellen Erstsemestern des Bachelor-Teilstudiengangs „Gesundheit und Ernährung“ noch die Möglichkeit einer Aufnahme ins Master-Studium zu eröffnen. Eine letztmalige Einschreibung in den Master-Studiengang „Prävention und Gesundheitsförderung“ soll demnach, unter dem Vorbehalt eines positiven Verlaufs der Re-Akkreditierung, im Wintersemester 2016/17 möglich sein. Der Beschluss des gesamten Struktur- und Entwicklungsplans obliegt dem neu gewählten Hochschulrat der Uni Flensburg, der Ende März zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentritt.

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