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Glücksburger Halbinsel Holnis : Tipp: Strand Drei an der Flensburger Förde

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

An dem Strand in Glücksburg an der Flensburger Außenförde fühlen sich Urlauber und Einheimische wohl.

Glücksburg | Der Sommer ist im Norden zurück. Nun kommen auch Sonnen- und Badehungrige wieder auf ihre Kosten – bei Temperaturen ab 17 Grad im Wasser. (Hier finden Sie die aktuellen Wassertemperaturen an Nordsee und Ostsee.) Einheimische und Gäste zieht es nach Holnis. Viele sind sehr zufrieden mit dem vielfältigen Angebot am Strand. Langeweile braucht nicht aufzukommen. In der nahegelegenen Surfschule werden Schnupperkurse zum Surfen, Kitesurfen und Stand-up Paddling angeboten, außerdem befindet sich direkt an der Promenade ein Tretboot-Verleih.

Auch Camper kommen hier voll auf ihre Kosten. Der angrenzende, großflächig angelegte Campingplatz verfügt über einen eigenen Minigolfplatz und eine Wohnwagen-Vermietung. Lange gemütliche Spaziergänge sind sehr zu empfehlen, denn am Strandabschnitt gibt es eine schöne Aussichtsplattform, die zum Verweilen einlädt. Vereinzelt sind einige Spielgeräte vorhanden, und für genügend Sitzmöglichkeiten zum Ausruhen ist gesorgt.

Der Strand ist lobenswert sauber, und besonders die Promenade macht einen sehr gepflegten Eindruck. Das Ambiente lockt auch Urlauber aus Berlin in den hohen Norden. Jacqueline und René Carlshon sind begeistert von der Sauberkeit des Strandes: „Das Einzige, was hier fehlt, ist ein Drogeriemarkt in der Nähe, ansonsten braucht man hier kein Auto“. Während die Söhne von Vivian Müller, Dustin und Marvin, im Wasser toben, liegen Marika und Hartmut Oertl entspannt im gemieteten Strandkorb und genießen das sommerliche Wetter.

Fröhliche Strandgäste (h. v. l.): Vivian Müller, Marika und Hartmut Oertel mit Klein-Dustin, vorne Marvin Müller, Rene Carlshon, Jaqueline Carlshon mit Samantha.
Fröhliche Strandgäste (h. v. l.): Vivian Müller, Marika und Hartmut Oertel mit Klein-Dustin, vorne Marvin Müller, Rene Carlshon, Jaqueline Carlshon mit Samantha. Foto: Diedrichsen

Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es in den zwei Kiosken eine große Auswahl an Getränken und Speisen. Selbst wenn das Spielzeug für die Kleinen vergessen wurde, kann man dort welches kaufen.  Auf der Strandterrasse mit Blick auf die Förde ist das Essen in der Sonne auch fürs Auge ein Genuss.

Zu beanstanden haben Besucher lediglich die Sauberkeit der etwas heruntergekommenen WCs und die Tatsache, dass sämtliche Parkmöglichkeiten vor Ort kostenpflichtig sind. Die Duschen befinden sich auf dem Campingplatz und sind daher nur für die Camper zugänglich.

Helfer in der Not:  (v. l.) Ursula Hopf, Rainer Müller, Rosemarie Dupont, Steve Dupont, Maik Prasser und Jonathan Vaut.
Helfer in der Not: (v. l.) Ursula Hopf, Rainer Müller, Rosemarie Dupont, Steve Dupont, Maik Prasser und Jonathan Vaut. Foto: Hansen

Natürlich steht die Sicherheit der Strandbesucher im Vordergrund. Die sechsköpfige DLRG-Mannschaft wurde vom zentralen Wasserrettungsdienst für drei Wochen nach Holnis beordert, wo sie jeden Tag von 10 bis 18 Uhr im Dienst ist. Vorrangig sind die aus ganz Deutschland stammenden Mitglieder für die Wasserrettung zuständig, es sei auch schon öfter zu Routineeinsätzen gekommen, meint Wachleiter Rainer Müller aus dem Saarland.

Er bittet alle Badegäste darum, auf ablandigen Wind zu achten. Besonders Kinder mit Luftmatratzen oder Schlauchbooten seien gefährdet, zu weit herauszutreiben, warnt er und legt Eltern nahe, die Kinder mit Schwimmwesten auszustatten.

Nach Ablauf der dreiwöchigen Frist  übernimmt ein Team aus Barmstedt die Wache.

 

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erstellt am 03.Aug.2015 | 11:44 Uhr

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