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Theatralisches Spiel mit Worten und Buchstaben

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Yoko Tawada ist eine ungewöhnliche Autorin, die ungewöhnliche Texte schreibt. Die Japanerin kam 1982 nach Deutschland und schreibt schon lange auf Deutsch, hört aber nicht auf, sich beim Schreiben über die Sprache zu wundern, die so wunderbar wird. Extra für die Theaterwerkstatt Pilkentafel hat sie ihr erstes Kinderstück geschrieben, das im Juni 2010 Premiere hatte. „Mein kleiner Zeh war ein Wort“ ist ein Spiel mit Buchstaben und Wörtern. Es geht um einen Verlust – „Ja, es ist wirklich ungewöhnlich, dass das Haus verschwunden ist. Aber uns geht es erstaunlich gut“ – der zu einem Gewinn wird. Es spielen Elisabeth Bohde und Torsten Schütte, und zwar am Sonnabend, 6. Februar, 16 Uhr, und am Sonntag, 9. Februar, 11 Uhr. Karten im shz Kundenzentrum oder bei der Tourist Information in der Roten Straße.

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erstellt am 05.Feb.2014 | 11:49 Uhr

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