Flensburger Schiffbau-Gesellschaft : „Teil der Neuausrichtung“ – FSG bezieht Stellung zum geplatzten Fähren-Auftrag

JulianHeldt_5837.jpg von 27. Februar 2020, 08:43 Uhr

shz+ Logo
Die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) sorgte zuletzt immer wieder negative Schlagzeilen.

Die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) sorgte zuletzt immer wieder negative Schlagzeilen.

Die beiden Großfähren für die australische TT-Line werden nicht gebaut. Das Auftragsvolumen lag bei 438 Millionen Euro.

Flensburg | „Es gab keine Zahlungen an die FSG und es wird auch keine geben“, lässt sich der tasmanische Infrastrukturminister Michael Ferguson zitieren. Für die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft sind seine Worte ein herber Rückschlag. Sie hat soeben einen Auftrag im Gesamtvolumen von 438 Millionen Euro verloren. Der Vertrag mit der australischen Reederei TT-Line...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen