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Tourismus in Dänemark : Tanzend zum Youtube-Hit: Sonderburg macht sich locker

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Aus der Onlineredaktion

Der Südosten Dänemarks macht sich frisch für den Tourismus. Muntere Videos sollen Reisende anlocken.

Sonderburg | Auf der Nordseite der Flensburger Förde will man sich zur beliebtesten Ferienregion Dänemarks neben Kopenhagen entwickeln. Das ist das Ziel des Masterplans, den sich der Stadtrat der Stadt Sonderburg auf die Fahnen geschrieben hat. Um das Ausgelobte zu verwirklichen, hat die Kommune nun den ersten Werbefilm aus einer Reihe veröffentlicht. Die weiteren Clips sollen in den nächsten Monaten folgen.

Die Ostseeküste Dänemarks führt angesichts der starken Konkurrenz durch Westküste und Inseln noch ein Schattendasein in den Reiseführern. Mit Youtube-Clips will man virale Hits landen und so Touristen im In- und Ausland anlocken. Der Blick über die Grenze bleibt dabei bisher allerdings aus.


Mit munterer Sommer-Musik, Kitesurfern, hübschen Mädchen im kühlen Nass, tanzendenen Menschen beim Angeln, viel Humor, FKK und der demonstrativen Leichtigkeit des Seins wird die Umgebung als attraktives Touristenziel mit allen positiven Klischees Dänemarks gepriesen. Aber auch der historische Schicksalsort der Dänen, die Düppeler Schanzen, stehen auf dem mit allen gängigen Freizeit-Aktivitäten geschmückten Programm eines Traum-Urlaubs. Die Botschaft soll nach dem Plan der Macher viral über die sozialen Medien verbreiten.

Schleswig-Holstein präsentiert sich seit 2014 mit dem durchaus umstrittenen Werbe-Slogan „Der Echte Norden“. Das zugehörige fünfminütige Video „Zehnmal überraschend anders“, in dem sich das Land wider lautender Vorurteile jung, laut und innovativ und präsentiert, kam hingegen gut an.

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erstellt am 22.Dez.2015 | 17:13 Uhr

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