Tänzerischer Zauber um die Wunderlampe

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Vorstellung der Harrisleer Ballett- und Jazztanzschule mit 350 Schülerinnen / Gelungene Choreographie in drei Akten

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29. Juni 2015, 12:58 Uhr

Piques, Attitudes und Grand jetés wurden am Wochenende von den 350 Ballettschülern der Harrisleer Ballett- und Jazztanzschule wie jedes Jahr in der Waldorfschule Flensburg gezeigt. Tausend Tanzschritte galten der Geschichte von „Aladdin“, Titelfigur des bekannten orientalischen Geschichte um die magische Wunderlampe aus den Märchen aus 1001 Nacht. Eines Tages bekommt Aladdin von einem Zauberer den Auftrag, eine Öllampe in einer magischen Höhle zu finden. Der Zauberer benutzt ihn jedoch nur für seine Zwecke. Als Aladdin dies bewusst wird, behält er die Lampe für sich und entdeckt das dämonenhafte Wesen, das in der Flasche lebt. Es muss dem Besitzer der Lampe jeden Wunsch erfüllen. Durch die Hilfe des Geistes wird Aladdin zu einem Prinzen, der sich in die schöne Tochter eines Sultans verliebt und sie am Ende heiratet.

Wieder mal schafften es die Schüler der Ballett- und Jazztanzschule, durch ihr tänzerisches Können die Erzählung während der drei Aufführungen sehenswert umzusetzen. Auch die ausgewählte Musik, die liebevoll angefertigten Kostüme und die individuell gestalteten Bühnenbilder machten es den Zuschauern möglich, für ein paar Stunden in eine andere Welt einzutauchen.

In zwei Wochen bietet sich noch einmal die Gelegenheit, die Tanzschüler zu erleben. Am Sonntag, 12. Juli, um 15 Uhr präsentieren sie mit Tänzen aus Street Dance, Hip Hop und Showtanz die Geschichte des Films „Nachts im Museum“. Die Aufführung findet ebenfalls in der Waldorfschule Flensburg statt. Karten sind an der Tageskasse, im Vorverkauf bei American Dancewear in der Werkstraße 5 in Harrislee oder unter der Telefonnummer 0461-978786-23 zu erwerben.

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