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Flensburger Tageblatt

12. Dezember 2017 | 19:36 Uhr

Stimmung mit LED-„Kerzen“

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 24.Dez.2013 | 00:33 Uhr

Wenn es draußen kalt und dunkel ist, stimmen Tannenzweige, Kugeln und Kerzenschein auf Weihnachten ein. Seit mehr als 100 Jahren ist es guter Brauch, den Weihnachtsbaum festlich zu beleuchten. Mit LED-Lichterketten ist die dekorative Adventsbeleuchtung besonders sparsam, denn sie benötigen im Vergleich zu herkömmlichen Produkten bis zu 80 Prozent weniger Strom. Außerdem überzeugen vor allem Qualitätsprodukte mit einer sehr langen Lebensdauer, erklärt licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht.

LED-Lichterketten gibt es mit klassisch-warmweißem Licht, aber auch in vielen farbigen Varianten. Je nach Ausführung erlauben sie auch dynamische Farbwechsel. Per Fernbedingung kann die Farbe geändert oder eine gespeicherte Farbfolge abgespielt werden – ganz nach dem persönlichen Geschmack. Sie sind sogar in Wachskerzenoptik erhältlich. Im Trend liegen kabellose Varianten mit Batteriebetrieb: Die einzelnen LED-Lichtkerzen können dann beliebig platziert und per Funk geschaltet werden.

Eine gute Alternative zur klassischen Lichterkette sind Lichtschläuche. Sie winden sich flexibel um Ecken und Zweige, strahlen Licht nach allen Seiten ab und sind besonders gut gegen Einflüsse von außen geschützt. Große Flächen werden mit kompletten LED-Vorhängen in Szene gesetzt. Mit unzähligen Lichtpunkten umhüllen sie ganze Dächer und Wände.

Bei aller Freude an der leuchtenden Dekoration gilt: Die Weihnachtsbeleuchtung sollte nicht nur schön, sondern auch sicher sein. Prüfinstitute haben in den vergangenen Jahren mitunter Mängel bei Billigprodukten festgestellt. Wer sichergehen möchte, dass von der Lichterkette keine Stromschlag- oder Brandgefahr ausgeht, orientiert sich an anerkannten Prüfzeichen.

Für einen sicheren Betrieb steht zum Beispiel das GS-Zeichen („Geprüfte Sicherheit“), das von TÜV oder Dekra verliehen wird. Außerdem sollte das Produkt Sicherheitshinweise in deutscher Sprache tragen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, schon beim Kauf Leitungen, Fassungen und Lampen zu prüfen. Ebenso sollte auch zuhause nach der „Sommerpause“ der Weihnachtsbeleuchtung stets kontrolliert werden, ob alle Teile noch korrekt funktionieren.

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