Holocaust in Flensburg : Statt „Marsch des Lebens“: Rundgang des Gedenkens

Avatar_shz von 21. April 2020, 16:31 Uhr

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In Absprache mit den örtlichen Organisatoren des Marsch des Lebens entwarf Horst Otte eine Alternative, da er der Meinung ist, dass auch in diesen Zeiten die schrecklichen Verbrechen der Nazi-Herrschaft nicht ins Vergessen geraten dürfen.

In Absprache mit den örtlichen Organisatoren des Marsch des Lebens entwarf Horst Otte eine Alternative, da er der Meinung ist, dass auch in diesen Zeiten die schrecklichen Verbrechen der Nazi-Herrschaft nicht ins Vergessen geraten dürfen.

Weil der geplante Marsch vom Holzkrugweg zur Hafenspitze abgesagt wurde, haben sich die Organisatoren eine Alternative überlegt.

Flensburg | Die Planungen waren vor der Corona-Pandemie weit vorangeschritten: Am 21. April, dem israelischen Holocaust-Gedenktag (Jom haScho’a), sollte in Flensburg der „Marsch des Lebens“ stattfinden. Nach einer Auftaktveranstaltung an der ehemaligen Verladerampe des Bahnhofs Weiche wollten sich Juden und Christen gemeinsam auf dem Weg vom Holzkrugweg zur Hafens...

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