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Steinbergkirche : SPD ehrt langjährige Parteimitglieder

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Die Zahl der Mitglieder des SPD-Ortsvereins Steinbergkirche ist durch sechs Neuzugänge auf 37 angewachsen. Helmut Scharnowski aus Norgaardholz gehört der Partei seit 50 Jahren an.

Steinbergkirche | Miteinander ins Gespräch kommen und die Ehrung langjähriger Mitglieder standen im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs des SPD-Ortsvereins Steinbergkirche, der in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfand. Zum Einzugsbereich des Ortsvereins gehören die Gemeinden Steinbergkirche, Steinberg und Niesgrau. Vorsitzende Kirsten Jordt freute sich, dass die Zahl der Mitglieder durch sechs Neuzugänge auf nun 37 angewachsen ist.

Dass der Geldautomat der Vereinsbank in Steinbergkirche am Freitag geschlossen wird, sollte man nicht widerspruchslos hinnehmen, sagte Jordt und rief die Kommunalpolitiker auf, tätig zu werden. Denn mit dieser Schließung verschwinde ein Stück Lebensqualität auf dem Land.

Die Eheleute Andrea und Meinhard Geiken gehören der Partei seit 1976 an. Erst im vergangenen Jahr sind sie von Handewitt nach Gräfsholz in Steinbergkirche gezogen. Der Handewitter SPD-Vorsitzende André Hense kam eigens von der Geest, um zu gratulieren. Seit 45 Jahren sind Karin und Klaus Schäfer aus Steinberghaff Parteimitglieder und seit 50 Jahren gehört Helmut Scharnowski aus Norgaardholz dazu. Sie alle erhielten die entsprechenden Urkunden.

Kreisvorsitzender Ralf Wrobel sagte mit Blick auf Clemens Teschendorf, Mitglied des SPD-Ortsvereins Steinbergkirche, dass er fest mit dessen Einzug in den nächsten Bundestag rechne. Die SPD befinde sich im Aufwind und deshalb gelte die Devise „Wir wollen gewinnen.“ Dann legte Teschendorf seine Vorstellungen über seine Politik in Berlin dar. Er wolle insbesondere die Interessen des Kreises Schleswig-Flensburg vertreten, versprach er.

Aus Kiel berichtete die SPD-Landtagsabgeordnete Birte Pauls. Ihr Fazit: „Wir haben gute Arbeit geleistet und das, was wir versprochen haben, gehalten.“ Und sie fügte hinzu: „Ich habe Bock auf Wahlkampf“. Der Wahlkreis in dem sie kandidiere, „ist meine Heimat, ich bin in Oersberg aufgewachsen“, sagte sie.


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