zur Navigation springen
Flensburger Tageblatt

24. September 2017 | 23:27 Uhr

Gelting : Spatenstich für neues Baugebiet

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

In Gelting entstehen Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen mit insgesamt 90 Einheiten.

Er ist geschafft, der erste Spatenstich für das Baugebiet „Geltinger Bucht“ in der Gemeinde Gelting. Auf 67 Baugrundstücken sollen Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen mit insgesamt 90 Wohneinheiten entstehen. Gemeinsam mit Frank Sass von der Ingenieursgemeinschaft Sass & Kollegen GmbH und der Erschließungsgesellschaft TEG Nord aus Albersdorf, Uwe Rathjen von den Schleswiger Stadtwerken, zuständig für die künftige Warmwasser- und Wärmeversorgung des neuen Ortsteils per Geo-Thermie (Erdwärme), und der stellvertretenden Geltinger Bürgermeisterin Rosi Sörensen nahm Bürgermeister Uwe Linde den ersten Spatenstich vor. Sass stellte den Gästen anschließend das Neubaugebiet noch einmal vor.

Die Erschließungsarbeiten laufen demnach auf Hochtouren. Und da bislang alles glatt verlaufen sei, geht Sass davon aus, dass man mit dem Häuserbau am 15. Oktober sicher beginnen kann. „Mit dem neuen Baugebiet stärkt Gelting sein Image als attraktive Gemeinde“, sagte er.

Der Verkauf der Grundstücke läuft seit Januar dieses Jahres. Von den 67 Grundstücken wurden 35 fest verkauft, weitere 22 reserviert, sodass jetzt nur noch zehn Grundstücke für Interessenten vorhanden sind. Wenn alles bebaut ist, werden 90 Wohneinheiten in Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen und Ferienhäusern entstanden sein. „Es sind viele Urlauber, die als Käufer auftreten.“ Und die sah Sass als künftige Steuerzahler. Und darum sei Gelting „auf dem richtigen Weg“.

Sass betonte außerdem die gute Zusammenarbeit mit der Tiefbaufirma SAW, die er einen „verlässlichen Partner“ nannte, und mit den Schleswiger Stadtwerken, die dafür sorgen würden, dass „alle Häuser kostengünstig mit Erdwärme versorgt werden“.

Bürgermeister Uwe Linde erklärte, dass die gute Zusammenarbeit mit der Firma Sass und Kollegen „seit dem Klärwerk“ besteht. Und das sei schon einige Jahre her. Angesichts des raschen Verkaufs der Bauplätze blickte er gleich weiter voraus. Es müsse bereits an den dritten und vierten Abschnitt des Baugebietes gedacht werden. Es geht dabei um das angrenzende Gebiet. Er glaube, so Uwe Linde, „dass das klappt“ – angesichts des jüngsten Landtagswahlergebnisses.






zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen