Flensburger Parteien : Soziale Stadt wird das große Thema

Die Flensburger Linke mit Fraktionschefin Gabi Ritter (zweite von rechts).
Die Flensburger Linke mit Fraktionschefin Gabi Ritter (zweite von rechts).

Linksfraktion setzt im Wahlkampf auf Stadtentwicklung - Liste zur Kommunalwahl kommt am 25. Februar

shz.de von
10. Januar 2018, 17:44 Uhr

Im Frühjahr wird eine neue Ratsversammlung gewählt. In einer Serie stellen wir vor, wie weit Flensburgs Parteien mit den Vorbereitungen sind, nennen thematische Schwerpunkte und stellen – sofern benannt – die Kandidaten für die Wahl vor. Heute: Die Linke.

Hat Ihre Partei bereits komplett oder in Teilen eine Liste für die Kommunalwahl in Flensburg aufgestellt? Wie ist der Zeitplan für die Aufstellung?

Die Linke wird die Liste zur Kommunalwahl am 25. Februar vorstellen.

Hat Ihre Partei bereits komplett oder in Teilen die Wahlkreisdirektkandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt? Wie ist der Zeitplan für die Aufstellung?

Wir sind gerade dabei Vorschläge für die Besetzung der Wahlbezirke zu erarbeiten. Die Wahl findet ebenfalls am 25. Februar statt.

Gibt es schon ein Kommunalwahlprogramm oder Teile davon? Wenn nicht, wie ist der Zeitplan?

Unser Programm zur Kommunalwahl ist in Arbeit, unterliegt einem demokratischen Prozess und wird ebenfalls Ende Februar beschlossen.

Nennen Sie drei zentrale Ziele Ihrer Partei, mit der Sie auf jeden Fall in den Wahlkampf gehen werden und in den Flensburger Rat einziehen wollen.

Gemeinnütziger, öffentlicher Wohnungsbau, um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten und mietpreissenkend zu wirken bleibt für uns ein großes und wichtiges Thema.

Mit mehr Transparenz und Einwohner-Beteiligung wollen wir die Menschen an der Entwicklung ihrer Stadt beteiligen.

Eine soziale, ökologische Stadtentwicklung wird ebenfalls ein zentrales Thema linker Kommunalpolitik.

Mit welchem Spitzenkandidaten wollen Sie in den Wahlkampf ziehen?
Das entscheidet bei uns der Kreisparteitag im Februar.

Sollte Ihre Partei die größte Ratsfraktion stellen: Wer würde dann Stadtpräsident oder Stadtpräsidentin?
Diese Frage stellt sich für uns (noch) nicht. Frau Krätzschmar hat dieses Amt hervorragend und überparteilich ausgefüllt. Dafür danken wir ihr herzlich!

zur Startseite
Karte

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen