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Handball-Bundesliga : SG Flensburg-Handewitt gewinnt in Minden

vom
Aus der Onlineredaktion

Das Vranjes-Team setzte sich in Minden mit neun Toren Vorsprung durch. Der Ticker zum Nachlesen.

Drei Tage nach der 26:29-Heimpleite im Gipfeltreffen gegen die Rhein-Neckar Löwen ist die SG Flensburg-Handewitt in der Handball-Bundesliga in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Beim abstiegsbedrohten TSV GWD Minden feierte der Champions-League-Sieger einen nie gefährdeten 31:22 (18:12)-Auswärtserfolg und schob sich vorläufig wieder an Frisch Auf Göppingen vorbei auf Rang drei.

Die Ostwestfalen, die am Mittwoch in Lemgo mit 21:38 unter die Räder kamen, wollten sich bei ihren Fans rehabilitieren und warfen ob fehlender spielerischer Mittel vor allem körperlichen Einsatz in die Waagschale. Aber dieses Rezept ging nur in den Anfangsminuten auf, bis zum 7:9 (18.) waren die Gastgeber noch in Schlagdistanz. Doch mit einem Zwischenspurt setzten sich die Flensburger, bei denen Trainer Ljubomir Vranjes seinem Shooter Holger Glandorf etliche Ruhepausen gönnte und Neuzugang Johan Jakobsson reichlich Spielzeit gab, über 11:7 (20.) und 16:10 (28.) bis zur Pause bereits beruhigend auf 18:12 ab.

Auch nach dem Wechsel waren die Flensburger jederzeit Herr der Lage und feierten über 21:13 (37.) 24:18 (43:) und 28:20 (52.) einen ungefährdeten Sieg.

GWD Minden: Eijlers, Vortmann – Freitag (1), Schäpsmeier, Antonewitsch, Rambo (6), Kunkel, Torbrügge, Niemeyer (2), Jungmann, Schmidt (4/3), Svitlica (6), Zuniga, Doder (3).

SG Flensburg-Handewitt: Andersson, Möller – Karlsson, Nenadic (2), Eggert (9/7), Glandorf (1), Mogensen (6), Svan (7), Wanne, Kaufmann, Jaskobsson (4), Heinl (2), Zachariassen, Radivojevic.

Schiedsrichter: Blümel/Loppaschewski (Berlin). Zeitstrafen: 2:3. – Siebenmeter: 3:8. Zuschauer: 2350.

Der Ticker zum Nachlesen:

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erstellt am 08.11.2014 | 18:45 Uhr

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