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Handball-Bundesliga : SG Flensburg-Handewitt gewinnt gegen Füchse Berlin

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Sowohl die Füchse als auch die Flensburger haben den Einzug in das Final-Four-Turnier des DHB-Pokals geschafft. In der Bundesliga setzt sich Flensburg durch - mit 20:31.

Die ersatzgeschwächten Berliner Handball-Füchse haben gegen die SG Flensburg-Handewitt ein Debakel erlebt. Der Hauptstadtclub verlor am Sonntag mit 20:31 (12:15) gegen den Bundesliga-Vierten und musste eine bittere Lehrstunde über sich ergehen lassen. Weder im Angriff noch in der Abwehr erreichten die Füchse Normalform. Einzig Kapitän Iker Romero kämpfte unermüdlich und erzielte sechs Treffer. Trotz der Pleite bleiben die Hauptstädter auf Platz fünf.

Die Füchse hielten die ersten acht Minuten vor 9000 Zuschauern in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle bis zum 3:3 gut mit. Dann ließ die Flensburger Abwehr nicht mehr viel zu. Fanden die Berliner doch einmal die Lücke, waren die Würfe zu harmlos oder Gäste-Torwart Mattias Andersson war zur Stelle. Auf der anderen Seite schlossen die Flensburger ihre Angriffe so konsequent ab, dass sie sich einen 15:8-Vorsprung erspielten. Im Gefühl der sicheren Führung gestatteten sie den Füchsen anschließend eine 5:0-Serie zum 12:15-Halbzeitstand.

Die Hoffnungen der Berliner, dem Spiel im zweiten Abschnitt noch eine Wende zu geben, schwanden indes schnell. Jubelte das Publikum noch über das 13:15 von Markus Richwien, ging danach nicht mehr viel zusammen bei den Gastgebern. Flensburg nutzte die Abschluss- und Abwehrschwächen der Füchse gnadenlos aus und schraubte den Vorsprung Tor um Tor in die Höhe.

Der Spielverlauf im Ticker:

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erstellt am 02.03.2014 | 17:15 Uhr

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