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Hürup : Seit 40 Jahren feiern die Senioren in Hürup

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Die gesellige Veranstaltung am zweiten Sonntag im Februar ist ein wichtiger und beliebter Termin im Kalender.

Hürup | Es sei ihm jedes Jahr eine besondere Freude, den Senioren-Nachmittag eröffnen zu dürfen, betonte Hürups Bürgermeister Jan-Nils Klindt, der auch für die Gemeinde Maasbüll und den Amtskulturring als Mitveranstalter sprach. Die gesellige Veranstaltung am zweiten Sonntag im Februar habe seit über 40 Jahren Tradition und sei damit ein „wichtiger und beliebter Termin“ im Kalender vieler Senioren im Amt. Klindt dankte den Akteuren des Nachmittags für das „Schenken von Zeit“ und den Frohsinn, den sie mit ihren Darbietungen bereiteten: „Schöne Stunden in der Gegenwart sind auch angenehme Erinnerungen von morgen.“

Den Auftakt beim Unterhaltungsprogramm machte der Männergesangverein Hürup von 1867 unter der Leitung von Uwe Jensen. Der Chor feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Vereinsjubiläum. Nach einem eher besinnlichen ersten Teil ging es schwungvoll weiter. Bei den bekannten Evergreens animierte der Dirigent die Zuhörer ausdrücklich zum Mitsingen.

Die Leitung der Akkordeongruppe Hürup liegt seit 1997 in den Händen von Tatjana Schilinski, die mit dem Orchester einen bunten Strauß bekannter Melodien einstudiert hatte.

Nach einem ausgedehnten Schnack bei Kaffee und Torten lieferte die plattdeutsche Komödie von Gunda Gey „Geld is nich allens…“, gespielt von „De Hüruper Speeldeel“ unter der Regie von Mathias Philipsen, Stoff für große Heiterkeit und viel Applaus. Die Laiendarsteller aus Hürup und Umgebung überzeugten mit schauspielerischem Können und Spielleidenschaft. Für die nächste Theatersaison möchte sich das Ensemble vergrößern, warb Regisseur Mathias Philipsen um neue Mitstreiter. Die Beherrschung der plattdeutschen Sprache sei nicht zwingend erforderlich.

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