Langballig : Preisträger noch streng geheim

Rosemarie Mohr, stellvertretende AKL-Vorsitzende, wirbt für die Veranstaltung.
Rosemarie Mohr, stellvertretende AKL-Vorsitzende, wirbt für die Veranstaltung.

Der Amtskulturring Langballig veranstaltet ein Kulturfest. Ein Höhepunkt ist die Verleihung des Kulturpreises.

shz.de von
24. Mai 2018, 12:30 Uhr

Langballig | Nach vielen Jahren gibt es nun eine Neuauflage: Der Amtskulturring Langballig (AKL) veranstaltet wieder ein Kulturfest. Es findet am Sonnabend in der Zeit von 14 bis 18 Uhr an der Grundschule Munkbrarup statt und bietet allen Vereinen, Verbänden und Institutionen, die dem AKL angehören, eine Plattform, sich und ihre Arbeit der interessierten Bevölkerung vorzustellen.

Im Außenbereich der Schule sowie in der kleinen und großen Turnhalle wird eine große Bandbreite von Aktivitäten und Vorführungen geboten. Zu Beginn tritt das Jägerbläsercorps Streichmühle auf, es folgen dann die Rhönradturner. Anschließend präsentieren „De Plietschen Nordanglers“ mit „De Wettloop – Haas un Schwienegel hüüt“ eine plattdeutsche Fortschreibung der bekannten Tiergeschichte. Danach zeigen die „Sound Taps“ flotten Stepptanz.

Den umfangreichen musikalischen Teil bestreiten das Blasorchester Langballig, die Angeliter Parforce mit ihren großen Hörnern und der Grundhofer Gesangverein, der auch mit seinem Kinder- und seinem Jugendchor antritt. Mit Square Dance beschließen die „Dancing Northstars“ das Programm an Vorführungen. Durch Info-Stände vertreten sind der Naturschutzverein, die Jugendfeuerwehr, der Heimatverein der Landschaft Angeln, der Sozialverband Deutschlands und die Sportvereine. Die Pfadfinder bauen eine Jurte auf, die Landfrauen und der Förderverein der Schule bieten Kaffee und Kuchen an und der Orgelbauverein Grundhof Wein und andere Getränke. Der Touristikverein kommt sogar mit einem Zauberer. Zudem gibt die frühere Vorsitzende Regina Jessen einen Rückblick auf die Geschichte des AKL.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung wird die Verleihung des Kulturpreises um 16 Uhr in der Kleinen Turnhalle sein. Der Name des neuen Preisträgers wird streng geheim gehalten. Dieser steht in einer Reihe mit dem verstorbenen Malerehepaar Theen / Pontoppidan, Wolfgang Börnsen, den Männerchören in Munkbrarup und Grundhof sowie mit der Chorleiterin Gisela Schmidt und Peter Dietrich Brunkert, der aus Unewatt stammt und von 1960 bis 1967 erster hauptamtlicher Leiter des Jugendhofes Scheersberg war.

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