Frei.Wild-Konzert in Flensburg : Philipp Burger: „Provokation ist für mich Teil des Rock’n’Roll“

shz+ Logo
Die südtiroler Band Frei.Wild wird für völkische Ausdrucksweise in den Songs kritisiert. Sänger Philipp Burger (ganz rechts) sieht sich eher als konservativ.

Die südtiroler Band Frei.Wild wird für völkische Ausdrucksweise in den Songs kritisiert. Sänger Philipp Burger (ganz rechts) sieht sich eher als konservativ.

Die Band kommt nach Flensburg – und sorgt prompt für die Neugründung des Bündnisses „Kein Hafen für Nationalismus“.

Exklusiv für
shz+ Nutzer
shz+ Logo

von
17. Februar 2019, 14:53 Uhr

Flensburg/Brixen | Die südtiroler Band Frei.Wild geht auf Clubtour: Das Konzert am 20. April im Flensburger Roxy war in kürzester Zeit ausverkauft. Doch fast ebenso schnell gab es auch Protest gegen die „Grauzonen-Band“, di...

FnBlerngb/exsrui | Die etsürdilor nBad riedl.FiW thge uaf Cbuour:lt Dsa tonerzK am 2.0 lprAi im ubsnelrFgre oyRx awr ni rzertsüek iteZ kfauruea.stv hDco asft nseoeb celslhn gab es hcau ePsttor engeg ide znnGdra,o„Bn-“eau dei hsci ni xenonetgSt eggne Fsaihmuscs tipiosoteinr – dnu codh iemmr ierdwe ltccitsiepussheproh koaVubalr runni.rttbeg

Dufaar mteöhc eni une etgndsügree nsiBdnü mseuarkfam ch.mnae nI edr prGpeu „eKni Hfnae rüf oulNismaats“ni momenk cedihsnhltcieuer ktAereu asu nFegsublr uemzsm,an tarnuerd dei rkerwhTttaattsee ilnkPtea,elf die cF,hhlltgiüisfenl ied Bdan tarTbsoatu dnu rde .tAAs „hifscsumsAitan tsi ja neeb nekei geh,siei“mNuncnn satg lPua tsneaeCnr emaN( )näretedg nvo der Frbeunlgres ia.Aftn

Dsa wtIeervin itm med idnnsBü eKni„ fnHae frü iNssnaut“omila eesln ieS i.rhe

sdzeh. rcpahs tmi plihpiP e,Bgrru genärS red dBa:n

rbeeeiriwntrvg u-

zur Startseite