Einsatz in Flensburg-Solitüde : Person will nach Dänemark schwimmen - Feuerwehr zieht sie aus dem Wasser

Manche Badegäste machten sich Sorgen - aber es ist alles nochmal gut gegangen.
Manche Badegäste machten sich Sorgen - aber es ist alles nochmal gut gegangen.

Nach zwei Stunden alarmieren die Freunde den Rettungsdienst. Es geht alles gut aus.

shz.de von
04. Juni 2016, 18:15 Uhr

Flensburg | Eine spontane Aktion hat in Solitüde am Samstag einen Großeinsatz ausgelöst: Eine Person war auf die Idee gekommen, von Solitüde bis Dänemark zu schwimmen. Als sie nach zwei Stunden nicht zurück war, machten sich die Freunde Sorgen - und riefen die Feuerwehr.

Die rückte an und holte die Person aus dem Wasser. Ob es ein Mann oder eine Frau war, dazu lagen bislang keine Angaben vor. Fest steht: Der- oder diejenige war schon weit auf der geschätzt drei Kilometer langen Strecke gekommen und „halb in Dänemark“, so die Polizei.

Trotzdem sei es gut gewesen, sie aus dem Wasser zu ziehen: Sie musste wegen einer leichten Unterkühlung behandelt werden.

Blaulichtmonitor

Was ist der Blaulichtmonitor?

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert