Wahlkampf in Flensburg : Neun Politiker wollen Flensburgs Direktmandat

<p>Noch hängen wenige Wahlplakate in der Stadt, hier an den Süderhofenden.</p>

Noch hängen wenige Wahlplakate in der Stadt, hier an den Süderhofenden.

Nur die AfD verzichtet in Flensburg auf einem eigenen Direktkandidaten.

shz.de von
21. März 2017, 17:00 Uhr

Neun Kandidaten kämpfen in Flensburg um das Direktmandat für den Landtag. Das hat die erste Sitzung des Wahlausschusses für den Landtagswahlkreis 3 Flensburg am Freitag ergeben. Zugelassen sind Ratsherr und Parteichef Arne Rüstemeier (CDU), Ex-Uni-Rektor Heiner Dunckel (SPD) sowie der Landtagsabgeordnete Rasmus Andresen (Grüne). Für den SSW will Christian Dirschauer, Personalrat im Flensburger Rathaus, das Mandat holen. Ebenfalls zugelassen sind die Ratsfraktionsvorsitzenden von FDP und Linken, Kay Richert und Gabi Ritter.

Auch die Piratenpartei tritt an der Förde mit einem eigenen Direktkandidaten an: Hans-Joachim Rotermund. Darüber hinaus stellen die Liberal-Konservativen Reformer (LKR, früher: Alpha) Andreas Tappe als Direktkandidaten für Flensburg auf. Neunter und letzter zugelassener Kandidat ist ein alter Bekannter – der parteilose Hans-Peter Farysej. Ohne Flensburger Direktkandidaten geht damit die AfD in den Wahlkampf.

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