Stadtwerke Flensburg : Neuer Rekord: Über 300.000 Besucher im Campusbad

Überraschung! Betriebsleiter Torben Kablau (l.) erfreut Pia, Joachim und Ella Petersen mit Gutschein und Präsentkorb.
Überraschung! Betriebsleiter Torben Kablau (l.) erfreut Pia, Joachim und Ella Petersen mit Gutschein und Präsentkorb.

Jedes Jahr kommen mehr Besucher in das Schwimmbad auf dem Sandberg

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22. Dezember 2017, 12:29 Uhr

Erstmals knackt das Campusbad in diesem Jahr die Marke von 300 000 Besuchern. Im Vergleich zum Jahr 2013, als die Stadtwerke den Betrieb des Bades übernahmen und 227 000 kamen, ist das eine Steigerung von rund 30 Prozent. 2016 lag die Zahl noch bei 286 000. Joachim Petersen aus Handewitt war in dieser Woche der 300 000. Besucher. Er bekam einen Präsentkorb und einen Gutschein über 250 Euro für künftige Badbesuche.

Der Zuwachs resultiere dabei im Wesentlichen aus Gästen, die über das Schul- und Vereinsschwimmen hinaus ins Bad kommen, heißt es in einer Mitteilung des Bades. Positiver Effekt dabei sei, dass es sich um zahlende Gäste handelt, die dem Bad auch eine verbesserte Einnahmesituation bescheren.

Auch in Bezug auf die Monatszahlen wurden bisherige Höchststände übertroffen. Die Marke von 30 000 Besuchen pro Monat wurde gleich dreimal geknackt. Dabei sticht der März 2017 mit 30 533 Besuchen hervor, was den bisherigen monatlichen Besucherrekord darstellt.

Zu den guten Zahlen habe auch der verregnete Sommer 2017 beigetragen. Im Vergleich zum Vorjahr kamen in den Monaten Juni bis August rund 4900 Gäste mehr ins Campusbad. Doch auch in den Monaten Januar bis Mai sowie September bis November waren deutlich mehr Besucher im Vergleich zum Vorjahr im Bad zu verzeichnen.

Für die gute Annahme des Campusbades gibt es nach Auffassung der Geschäftsführung nicht nur einen Grund. Mit der Mitarbeitermannschaft werde an hohen Sauberkeits- und Hygienestandards gearbeitet. Sauberkeit sei ein Kriterium, was jedem Badegast sofort auffalle. Die dafür notwendigen Arbeiten würden von der Mitarbeiterschaft mit großem Engagement angegangen. Darüber hinaus werde immer wieder an technischen oder optischen Optimierungen gearbeitet.

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