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Gelting : Neuer Flyer soll noch mehr Hochzeitspaare anlocken

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Amt will Werbung für Trauungen im Falshöfter Leuchtturm erneuern. Zuschuss für Kappelner Schwimmhalle.

shz.de von
erstellt am 23.Mai.2013 | 07:21 Uhr

Gelting | Mit Blick auf die Kommunalwahl am Sonntag berichtete Rosemarie Marxen-Bäumer seitens der Amtsverwaltung der Geltinger Bucht auf der jüngsten Sitzung des Amtsausschusses von "reichlich Briefwählern" - und wertete dies als Signal für eine gute Wahlbeteiligung. Der Leitende Verwaltungsbeamte Gerd Aloe informierte die Mitglieder das Amts-Finanzausschusses darüber, dass der Mikrozensus abgeschlossen sei. Die Bürgermeister können die neuen Einwohnerzahlen demnach am 31. Mai im Amtshaus in Augenschein nehmen und erhalten im Juni die schriftlichen Bescheide, können danach gegebenenfalls Einspruch erheben.

Finanzausschussvorsitzender Uwe Linde berichtete, dass sich die Gemeinde Maasholm aus dem auf Amtsebene tätigen Abwasserteam verabschiedet habe. Nicht, weil man unzufrieden sei, sondern weil man zukünftig einen anderen Weg beschreiten wolle. Dafür wünschte Linde den Maasholmern viel Glück.

Den vorliegenden Antrag des Fördervereins "Schwimmhalle Kappeln" beschieden die Mitglieder des Finanzausschusses positiv und bewilligten für dieses Jahr 1000 Euro. In diesem Zusammenhang wies Niesgraus Bürgermeister Thomas Johannsen darauf hin, dass das Aus der Kappelner Schwimmhalle definitiv im kommenden Jahr bevorstehe. Was den Antrag der "Kappelner Tafel" auf finanzielle Unterstützung betrifft, übten sich die Mitglieder des Amts-Finanzausschusses in Zurückhaltung. Diese Entscheidung wollen sie den Gemeinden überlassen.

Zustimmung gab es hingegen für die Neuauflage des Hochzeitsflyers mit dem Titel "Heiraten auf dem Leuchtturm Falshöft". Da der Förderverein eine kostenneutrale Herausgabe zusagt, fiel den Mitgliedern des Finanzausschusses die Zustimmung nicht schwer. Zugestimmt wurde zudem geregelten Öffnungszeiten des Leuchtturms für Besucher - außerhalb der Trauzeiten - und nach Vereinbarung.

Positiv entschieden wurde zudem über die Empfehlung der Verwaltung, von den zur Verfügung stehenden 50 000 Euro für die "Doppik"-Vermögenserfassung 20 000 Euro für die Gebäudeerfassung abzuzweigen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass diese Aufgabe nicht allein von Mitarbeitern der Verwaltung bewältigt werden kann.

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