zur Navigation springen

Schiffbrücke Flensburg : Museumswerft: Viel zu tun für Jung-Schiffbauer

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Die Museumswerft ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 17 Uhr, sonnabends und sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

shz.de von
erstellt am 09.Aug.2017 | 07:33 Uhr

Eine schöne Aussicht, ein leckeres Stück Kuchen und glückliche Kinder. Was möchte man als Urlauber mehr? All das gibt es in der Museumswerft direkt an der Flensburger Schiffbrücke.

In dem etwas anderen Museum gibt es sowohl für Große als auch für Kleine viel zu erleben. In der Werft stehen traditionelle und Ostsee-typische Holzboote nicht hinter Glas, wie anderswo. Sie sind stattdessen zum Anfassen und Erforschen für Jeden zugänglich.

Während Erwachsene sich Ausstellungsstücke wie zum Beispiel ein Großmodell der „Forening“ – Replik eines in Flensburg erbauten Westindienfahrers von 1781 – anschauen, können Kinder wie Simon (8) ihre Handwerkskünste auf die Probe stellen. Mit Schmirgelpapier, Hammer und Nägeln baut er sein eigenes, kleines Holzsegelboot – Schulter an Schulter mit den erwachsenen Holzschiffbauern. „Es ist toll hier. Die Kinder sind an der frischen Luft, basteln und haben später am Strand Spaß daran, das Boot zu Wasser zu lassen“, sagt Oma Eveline Juhnke (77).

Im Anschluss an den Besuch kann sich die ganze Familie im Werftcafé noch bei einem Stück Erdbeerkuchen oder einer Tasse Kaffee stärken und den Blick über den Flensburger Hafen und die Museumsschiffe am Bohlwerk genießen.

Die Museumswerft ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 17 Uhr, sonnabends und sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene einen Euro, für das Basteln von Booten in der Kinderwerft fallen Extrakosten von 8,50 Euro an.

Das Werftcafé öffnet seine Tore noch bis Ende August täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr, ab September ist der Montag ein Ruhetag.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen