Museum unter Dampf

Museums-Chef Gustav Winkler mit dem  Modell eines Lokomobils vor dem kleinen Museum  Norderstraße 81.
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Museums-Chef Gustav Winkler mit dem Modell eines Lokomobils vor dem kleinen Museum Norderstraße 81.

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28. September 2013, 00:31 Uhr

Rund vierzig Spielzeug-, Modell- und Miniatur-Betriebsmaschinen präsentiert das Dampfmaschinen-Museum in Flensburg, Norderstraße 81. Es ist noch bis zum Jahresende geöffnet, jeden ersten Sonntag im Monat von 13 bis 16 Uhr: 6. Oktober, 3. November und 1. Dezember. Am kommenden Sonntag ist das Museum noch einmal von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Die kleinste Maschine, die auch erhältlich ist, wiegt 80 Gramm mit Kessel, die größte 80 Kilogramm ohne Kessel. Der wiegt noch einmal 300 Kilogramm und gehört zum Flensburger Dampfboot „Swan Vesta“.. Museums-Initiator Gustav Winkler empfiehlt im Anschluss einen Abstecher in die Maschinenhalle des wenige Schritte entfernten Schifffahrtsmuseums, wo eine rund zwei Tonnen schwere Dampfmaschine steht. Der krönende Abschluss sei dann ein Besuch im Maschinenraum des Flensburger Dampfers „Alexandra“ am Kai der Schiffbrücke.

Der Motoren-Fachmann und frühere Technik-Professor an der Fachhochschule Flensburg, respektvoll auch „Dampf-Gustav“ genannt, freut sich über Besuch. Gern gibt er über die Exponate Auskunft und fachsimpelt mit Technik-Fans.

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