Green Screen : Mütterchen „Frost“ findet Freunde in Flensburg

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Im Kino 51 Stufen liefen die drei Wettbewerbsbeiträge über Eisbären auf Spitzbergen, über die „Wunderwelt“ des Tessin und über den Kleinen Panda in Asien

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23. August 2018, 11:56 Uhr

Die Zahl ist beeindruckend – das Interesse ungebrochen. Inzwischen haben weit über 20 000 Leser im gesamten Verbreitungsgebiet unserer Zeitung die acht Veranstaltungen zum sh:z-Publikumspreis des Festivals „Green Screen“ besucht, der mit 1000 Euro dotiert ist. Diese Erfolgsgeschichte spiegelt sich auch in Flensburg wider.

Im Kino 51 Stufen liefen die drei Wettbewerbsbeiträge über Eisbären auf Spitzbergen, über die „Wunderwelt“ des Tessin und über den Kleinen Panda in Asien – allesamt Filme mit herausragenden Naturaufnahmen. Entsprechend schwer auch die Entscheidung, wer das Rennen macht. Allerdings kristallisierte sich bereits früh ein Favorit heraus: „Auf Wiedersehen Eisbär – Mein Leben auf Spitzbergen“ von Asgeir Helgestad erzählt die Geschichte der alleinerziehenden Bärenmutter „Frost“, die ihre Jungen verliert und stellvertretend für den bedrohten Lebensraum der Tiere auf dem Archipel steht. Als „sehr berührend“ empfand Mats Masuhr (32) die Dokumentation, beeindruckt von der nordischen Eislandschaft zeigten sich die Flensburgerin Hanna Dieck sowie Klaus Gehrmann aus Harrislee („… liegt uns näher als die Bambuswälder“). Der siegreiche Film wird im Rahmen des 12. Internationalen Naturfilmfestivals präsentiert, das vom 12. bis 16. September in Eckernförde über die Bühne geht. www.greenscreen-festival.de


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