Anschlussstelle Flensburg-Harrislee : Motorradunfall auf der A7 – Fahrer stürzt nach Kollision mit Pkw

Das Motorrad schleuderte in die Leitplanke. Ersthelfer hatten an der Unfallstelle gehalten und versorgten den Motorradfahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Das Motorrad schleuderte in die Leitplanke. Ersthelfer hatten an der Unfallstelle gehalten und versorgten den Motorradfahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Der Motorradfahrer wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.

shz.de von
14. Juli 2018, 17:44 Uhr

Handewitt | Im dichten Reiseverkehr kam es am Samstagmittag gegen 12.30 Uhr auf der A7 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw. Der Motorradfahrer war in Richtung Dänemark unterwegs, als er kurz vor der Anschlussstelle Flensburg-Harrislee mit einem Pkw zusammenstieß und anschließend stürzte. Die Maschine schleuderte in die Leitplanke, der Motorradfahrer wurde bei dem Sturz verletzt.

Neben der Polizei rückten ein Rettungswagen und ein Hilfeleistungsfahrzeug der Flensburger Berufsfeuerwehr aus um die Unfallstelle für den Rettungsdienst abzusichern. Ersthelfer hatten unterdessen an der Unfallstelle gehalten und versorgten den Motorradfahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Mann wurde nach einer Erstversorgung in die Notaufnahme der Diako nach Flensburg gebracht. Während der Rettungsarbeiten musste der Hauptfahrstreifen der A7 gesperrt werden. Der Verkehr staute sich schnell mehrere Kilometer weit zurück.

Nach rund 45 Minuten konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden. Das beschädigte Motorrad wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen.

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