Polizei-Hunde in Flensburg : Mit kalter Schnauze gegen das Verbrechen

Training am Ostseebad-Strand: Die Polizisten Sonja F. mit „Chaos“ und Tim W. mit „Toni“.
Training am Ostseebad-Strand: Die Polizisten Sonja F. mit „Chaos“ und Tim W. mit „Toni“.

Toni und Chaos: Zwei neue vierbeinige Kollegen bei der Flensburger Polizei

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28. Dezember 2017, 06:58 Uhr

Die Polizei der Fördestadt bekommt achtbeinige Verstärkung. „Toni“ ist ein 18 Monate alter belgischer Schäferhund, ein sogenannter „Malinois“. Ein Jahr älter ist der deutsche Schäferhund namens „Chaos“. Seit kurzem dürfen sich die beiden „Polizeidiensthund“ nennen und stehen bei der Polizei Schleswig-Holstein in Lohn und Brot.

Doch zuvor mussten sich die Teams aus Diensthundeführer und Diensthund erst einmal finden. Die Hunde werden in der Regel von der Fachdienststelle in Eutin nach Eignungsüberprüfung gekauft und dann einem Hundeführer zugeteilt. Wenn die Chemie zwischen Hund und Hundeführer stimmt, wie bei beiden Teams, müssen sich die Hunde mit ihren neuen Partnern einer anspruchsvollen fast dreimonatigen Grundausbildung unterziehen. Die beiden Schäferhunde haben erfolgreich ihre Prüfung bestanden und werden vorerst als Schutzhunde im Polizeidienst für Sicherheit und Ordnung sorgen, bevor sie demnächst, je nach Neigung und Bedarf, in die Spezialhundeausbildung gehen. Sowohl Tim W. als auch Sonja F. freuen sich auf die nächsten Jahre mit ihren neuen Partnern. Zur Hundestaffel der Polizeidirektion Flensburg gehören 13 Zweier-Teams.

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