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Flensburger Tageblatt

23. Oktober 2017 | 10:15 Uhr

Eggebek : Mit frischen Kräften helfen

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Der Sozialverband Eggebek hat einen neuen Vorstand gewählt. Die Vorsitzende Hildegard Jessen wurde im Amt bestätigt.

Der Ortsverband des Sozialverbands (SoVD) Eggebek hat einen neuen Vorstand. Die Vorsitzende Hildegard Jessen wurde im Amt bestätigt. Ihre bisherige Stellvertreterin Hannelore Huwald stand nach 26 Jahren Vorstandsarbeit auf eigenen Wunsch nicht wieder zur Wahl. Zum neuen ersten Stellvertreter wurde Stefan Huwald gewählt. Auch Jenny Rösler stand nach 22 Jahren Vorstandsarbeit als Frauenvertreterin für eine Wiederwahl nicht mehr zu Verfügung, ebenso wie Frauensprecherin Doris Ohlsen, die den Vorstand nach vier Jahren ehrenamtlicher Mitarbeit verließ. Zum Schatzmeister gewählt wurde Gerd Lübcke, seine Stellvertreterin ist Susanne Huwald, Schriftführer Wilfried Schlack, Frauenbeauftragte und stellvertretende Schriftführerin Heike Petersen, die von der Revisorin Ute Ringel vertreten wird. Die Beisitzer Annegret Möller, Gudrun Lübcke, Ute Petersen und Udo Petersen sowie Revisorin Jenny Rösler vervollständigen den Vorstand. Hildegard Jessen dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren langjährigen aktiven Einsatz im SoVD Eggebek mit einem Präsent.

Die 289 Mitglieder im SoVD, Ortsverband Eggebek, konnten an zahlreichen Veranstaltungen im Laufe des Jahres teilnehmen, wie aus dem Bericht der Vorsitzenden hervorging, darunter eine Theaterfahrt zur Niederdeutschen Bühne, die laut Vorsitzender ebenso viel Anklang fand wie das Frühstücksbuffet im Gärtnerkrug, eine Fahrradtour zu „Bauer Jensen“ in Hünning, grillen im Garten von Erika und Dieter Jacobsen sowie eine Tagesfahrt nach Molfsee, ein Vortrag über die Wirkung von Schmerzmitteln und das Verbandsfest. Am Firmen- und Vereinsschießen beteiligten sich laut Jessen vier Mannschaften erfolgreich.

Für fünf Jahre Vorstandsarbeit erhielten Ute Petersen und Udo Petersen das Ehrenzeichen. Angelika Bartels, Waltraut und Werner Friedrich, Brigitte Gottschalk, Helene Jagelsky, Gerd Lübcke, Marita Lutter, Udo Petersen, Jörgen Simonsen, Annemarie Spingel-Petersen und Hannelore Winkler sind zehn Jahre Mitglied im Ortsverband.

Wie der stellvertretende Kreisvorsitzende Winfried Bonwetsch ausführte, unterstützen und ermöglichen die Mitglieder durch ihre Beiträge die Arbeit des SoVD auf allen Ebenen. Besonders im Ortsverband seien Nähe und ein Zugehörigkeitsgefühl durch gemeinsame Unternehmungen gegeben. „Gemeinsam statt einsam“, laute das Motto. Die Zahl der Beratungen habe zugenommen, verkündete er. Auch die Zahl der Mitglieder steige. Zurzeit seien im Kreisverband 11  593 Mitglieder registriert – Tendenz weiter steigend. Dies sei ein Zeichen, dass der SoVD auf dem richtigen Weg ist. Allerdings gehe die Anzahl der kleinen Ortsverbände zurück, da die Bereitschaft zur ehrenamtlichen Tätigkeit abnehme, bedauerte der stellvertretende Kreisvorsitzende. Durch die Erhöhung der Beiträge Anfang des Jahres würde die Kostensteigerung aufgefangen, das Beratungsangebot erweitert und es könnten Wartezeiten verkürzt werden.

In diesem Jahr sind an Unternehmungen bisher eine Tagesfahrt zum Leuchtturm Westerhever mit Kaffeepause im „Roten Haubarg“ geplant.

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