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Seltsames Objekt : Ufo schon im August an Flensburger Strand gesichtet

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Aus der Onlineredaktion

Ein rätselhaftes Licht am Himmel beschäftigt die Menschen - nicht nur in Flensburg. Ein Ufo? Eine Drohne? Mehrere haben solche Phänomene beobachtet.

Flensburg | Das seltsame Licht am Flensburger Abendhimmel war offenbar kein Einzelfall. Ein Mann berichtet in einer Mail an die Redaktion von einer ähnlichen Beobachtung im Sommer am Strand von Solitüde.

„Im August verbrachte ich mit einigen Freunden einen Tag am Strand“, schreibt der Mann, der uns seinen Namen zwar nennt, ihn aber nicht veröffentlicht sehen will. „Gegen 15 oder 16 Uhr habe ich eine ähnliche Erscheinung für 30 Minuten beobachtet. Es war ein kreisrundes, völlig regungsloses Objekt.“ Er sei sich sicher, leichte Änderungen in der Reflektion gesehen zu haben, was auf eine Bewegung hindeute – zum Beispiel eine punktuelle Drehung, Annäherung oder Entfernung.

Der Beobachter schätzt, dass das Objekt in zehn Kilometern Höhe flog. Nach der halben Stunde sei der Punkt innerhalb von Sekunden in gerader Richtung verschwunden – so, wie es auch Emilia Reichert am Samstagabend im Stadtteil Mürwik beobachtet hat.

„Der Tag am Strand hat mich lange Zeit beschäftgt und nicht schlafen lassen“, schreibt der Mann, der sich selbst als „angehender Physiker“ bezeichnet. Er habe die folgenden Tage online nach Menschen gesucht, die dieses Phänomen ebenfalls beobachtet haben. Vergeblich.

Auch bei Facebook berichten Nutzer von so einem Licht – am Sonnabend über Steinbergkirche im Kreis Schleswig-Flensburg, am Sonntagabend über Sörup. Eine Nutzerin schreibt in einer Nachricht an shz.de, sie habe das Phänomen vor ein paar Wochen in Schenefeld in Hamburg beobachtet. Zuerst habe sie gedacht, sie sehe eine chinesische Himmelslaterne. Allerdings flog dieses unbekannte Objekt langsam, wurde dann schneller und verschwand.

Viele vermuten, all diese Menschen haben eine Drohne gesehen. „Hat in Rendsburg dieses Jahr auch schon für Aufregung gesorgt..“, kommentiert zum Beispiel Facebook-Nutzer Sascha Stange auf der Facebook-Seite von shz.de. Und Andy Franke ist sich sicher: „War nur eine besoffene Möwe.“

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erstellt am 30.Sep.2014 | 14:58 Uhr

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