Beiträge zum Ansehen : So werden die Flensburger Kurzfilmtage

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Keine Zeit für die Flensburger Kurzfilmtage? Oder ist die Lieblingsvorstellung schon ausverkauft? Am Mittwoch beginnt das Festival in Flensburg. shz.de zeigt ausgewählte Filme aus dem Programm.

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06. November 2013, 15:26 Uhr

Flensburg | 46 Kurzfilme werden in dieser Woche bei den Flensburger Kurzfilmtagen gezeigt. Eine dreiköpfige Jury entscheidet über die Gewinner in sieben Wettbewerben. Dazu kommen Sonderprogramme. Eine kleine Filmauswahl, die man auch vom Sofa aus ansehen kann.

Ein großer, starker Mann erwacht in einem finsteren Wald mit unheimlichen Gestalten, vor denen er zu fliehen versucht. Doch sein Schicksal besiegelt schließlich ein Wesen von ganz anderer Natur. Mit „Backwater“ nehmen die Filmemacherinnen Janina Putzker und Sabine Koops am Wettbewerbsblock „Mysterien“ teil.

Der Animationsfilm „quälen“ basiert auf dem gleichnamigen Gedicht von Etta Streicher und nimmt am Wettbewerbsblock V „Spiele“ teil. Es geht darum, wie sich individuelle Befindlichkeiten auf die Welt auswirken.

 

Bei dem 3:15-Minüter „déjà-vu“ verlieren die Organisatoren der Kurzfilmtage nicht viele Worte: „Haben Sie nicht auch manchmal das Gefühl, dass Sie das alles schon mal irgendwo gesehen haben?“ Der Film wird im Wettbewerbsblock IV am späten Freitagabend gezeigt.

Noch ein Film aus dem Block „Spiele“: Das Thema ist alt. Bestimmte gesellschaftliche Gruppen interessieren sich einfach nicht für Kultur. Mit einem Dokumentarfilm nähern sich Alexej Hermann und Eike Weinreich dem Problem: „Ich gehe nicht ins Theater, weil“.

Ein Fim aus dem Trickfilm-Sonderprogramm „Tricky“: Durch ihre Liebe zu Süßigkeiten und ihr monotes Leben ist Olga so dick gewoden, das sie nicht mehr durch die Tür ihres Kiosk. Sie träumt davon - eine außergewöhnliche Reise beginnt. „The Kiosk“ ist ein Film von Anete Melece.

Zum Programm der Flensburger Kurzfilmtage geht es hier.

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