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Harniskai in Flensburg : #Luftschlossfabrik: Das Twitter-Echo zur Räumung

vom
Aus der Onlineredaktion

Der Traum ist aus: Für die Luftschlossfabrik ist kein Platz mehr in Flensburg. Bei Twitter reagiert man zerknirscht.

shz.de von
erstellt am 03.Feb.2016 | 15:47 Uhr

Flensburg | Die Luftschlossfabrik in Flensburg ist Geschichte. Nach dem größten Polizeieinsatz der jüngeren Geschichte der Stadt sind nun die Bagger am Werk. Sie sollen rasch die Wände einreißen, um die Wiedereinkehr der ehemaligen Besetzer zu verhindern. Auf Twitter reagieren viele mit Trauer und Fassungslosigkeit, vereinzelt aber auch mit Genugtuung auf den rigorosen Einschnitt der Stadt in die subkulturelle Szene.

Von überall aus der Republik werden die Ereignisse des Vormittags kommentiert. War die Räumung in dieser Dimension angemessen oder einfach nur martialisch? Die Twitter-Reaktionen für sich genommen geben eine (realtiv) eindeutige Antwort.

Aber nicht alle stimmen in die Trauergesänge ein.

In der Landeshauptstadt soll es eine Solidaritätsversammlung auf dem Europaplatz geben.

Politiker melden sich zu Wort, ohne die das alles nicht passiert wäre.

Eine Frage der Zukunft, die wohl auch eine Frage der Gegenwart sein sollte. Was ist hier eigentlich der Plan?

Die Großstadt hadert mit dem friedlichen Aufbegehren. Doch dann folgte doch noch eine weitere spontane Demonstration.

Die Luftschlossfabrikanten hielten die Welt inmitten ihrer dahinfließenden Wunschheimat auf dem neuesten Stand.

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