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Flensburger Tageblatt

24. Oktober 2017 | 10:03 Uhr

Grundhof : Landjugend auf Wachstumskurs

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Vier Bürgermeister deckten die Gruppe Grundhof mit vielen Ideen für die 72-Stunden-Aktion ein.

shz.de von
erstellt am 16.Feb.2017 | 16:18 Uhr

Grundhof | Die Landjugendgruppe Grundhof hat einen festen Platz im sozialen Gefüge des Kirchspiels. Das wurde während der Jahresversammlung im Bürgerhaus Grundhof bei den Grußworten der vier anwesenden Bürgermeister deutlich. Peter-Wilhelm Jacobsen, Dollerup, hob die stetig steigende Mitgliederzahl hervor. Bernd Wunder, Grundhof, erklärte, er sei stolz auf diese Gruppe. „Ihr seid immer eine Bereicherung für uns und die umliegenden Gemeinden.“ Nachdem Bernd Ertzinger, Westerholz, eine Spende überreicht hatte, rief Langballigs Bürgermeister Peter Dietrich Henningsen die Landjugend dazu auf, sich an internationalen Austauschprogrammen zu beteiligen. Für die jedes zweite Jahr stattfindende 72-Stunden-Aktion hatten alle Bürgermeister genug Ideen für mögliche Projekte.

Zu Beginn hatte der Vorsitzende Malte Brix mehr als 60 Anwesende begrüßt, von denen 47 stimmberechtigt waren. Erfreut gab er bekannt, dass der Gruppe mittlerweile 90 Mitglieder angehörten, sie also eine der größten und aktivsten im Lande sei. Den Jahresbericht 2016 trug Alexander Lorenzen in Form einer Bilderschau vor. Im Mittelpunkt stand dabei wiederum das große Scheunenfest im September, das ein „riesiger Erfolg“ gewesen sei.

Bei den Wahlen wurde Christine Lorenzen als Vorsitzende wiedergewählt. Den männlichen Part übernahm Tim Brix von seinem Bruder Malte. Als zweite Vorsitzende fungieren Jonna Jordt und Thies Peter Tramsen sowie als dritte Vorsitzende Berit Fischer und Tim Autzen. Alexander Lorenzen übernahm das Amt des Schriftwarts, Henning Andresen wurde als Kassenwart im Amt bestätigt.

Christine Lorenzen stellt das Programm des laufenden Jahres vor und hob dabei insbesondere die Beteiligung am großen Dorffest in Grundhof Anfang Juli hervor. Kritik übte sie an einer vermehrt festzustellenden Unsitte: An den Sammelstellen für ausgediente Weihnachtsbäume, die die Gruppe zu Jahresbeginn abholt, würden oftmals auch Gartenabfälle „entsorgt“.

Zum Schluss der Versammlung berichteten Sandra Winther und Uta Henningsen als Mitglieder des Kreisvorstandes von der Kreis- und der Landesebene.

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