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Kleinstes Hafenfest mit musikalischen Größen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 02.Sep.2013 | 14:50 Uhr

Auf die Größe kommt es nicht an! Davon gingen jedenfalls die Veranstalter des Fischerfestes aus. Schließlich wurde es als das „kleinste Hafenfest Flensburgs“ beworben. Während am Wochenende die Hafenspitze von den Kongelig Classics dominiert wurde, musste sich der Fischereiverein und seine Festlichkeit rund 300 Meter weiter nicht verstecken: Ein buntes Programm ließ keine Wünsche offen.

Los ging es mit einer Korsofahrt. Am Vormittag trafen sich die bunt geschmückten Fischerboote in der Meierwiker Bucht, von dort aus lief man dann gemeinsam in den Hafen ein. Zwischen 25 und 30 Boote hatte Horst Dieter Hansen beim 16. Fischerfest gezählt. Der Vereinsvorsitzende war begeistert über die rege Beteiligung. Angeführt wurde die Formation vom Boot der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Laut Plakat waren die Hauptschauplätze nicht nur auf dem Wasser, sondern auch auf dem Teller und auf der Bühne zu finden. Stilecht im Fischerhemd gekleidet verkauften die Fischerfrauen Räucherfisch. Die Bühne wurde in diesem Jahr erstmals effektvoll im Wasser als musikalische Insel installiert. Während es am Nachmittag mit der Fischercombo und dem Kieler Shanty-Chor „Luv & Lee“ eher traditionell zuging, wurde es am Abend rockig und poppig. Mit Hansen & Wedel, „onemillionsteps“, Simon Glöde und VICO standen da Bands im Wasser beziehungsweise auf der Bühne, die zum Teil schon längst nicht mehr als reine Lokalmatadoren abzustempeln sind.

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