Keine Zeit für Radwegesicherheit? Stadt widerspricht Rats-CDU

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16. August 2018, 17:20 Uhr

In Sachen Radwegesicherheit sei nichts passiert, schalt das bürgerschaftliche CDU-Ratsmitglied Karsten Sörensen vor dem Hintergrund eines schweren Radunfalls mit einer schwer Verletzten. Die Flensburger Verwaltung widerspricht entschieden. Verwaltungssprecher Clemens Teschendorft verweist auf eine ganze Reihe von Maßnahmen, die seit einem auf CDU-Initiative gefassten Beschluss im Mai seitens der Verwaltung angegangen worden sind. So sei dort, wo vor einem Jahr ein 14 Jahre alter Schüler von einem links abbiegenden LKW getötet wurde, der Haltestreifen für die Radfahrer vorverlegt und eine Radfahrerampel installiert. In großem Umfang seien dazu auf den Radwegen die Markierungen erneuert worden, der Radweg zwischen Pferdewasser und Bismarckstraße werde zeitnah eine rote Fahrdecke erhalten, mit ihrer Wiedereröffnung nach der Brückensanierung soll die Husumer Straße bis zur Abzweigung Wilhelminental eine ihrer zwei Fahrspuren komplett an den Radverkehr abgeben. Die letzten zwei Maßnahmen erforderten planerische Begleitung und daher etwas mehr Zeit, so Teschendorf.

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