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Flensburger Tageblatt

20. August 2017 | 23:37 Uhr

Imagefilm : Humor der Flensburger überzeugt

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Ein Imagefilm über Flensburg zeigt die Stadt als das, was sie ist: „Attraktiv zum Leben und Arbeiten“.

Flensburg | Den Satz „Flensburg ist schön, aber ...“ hat Timo Klass vom Verein „Die schönste Förde der Welt“ zur Genüge gehört. Um diese Einstellung zu ändern und die Einwohner stolz auf ihre Stadt zu machen, hat der Verein eine Kampagne gestartet und einen Imagefilm dazu gedreht. „Flensburg – Zwischen Himmel und Förde“ heißt er und zeigt die Vorzüge der Fördestadt in drei Versionen mit den Themenschwerpunkten Tourismus, Bildung und Wirtschaft.

Die Atmosphäre als alte Handelsstadt, die vielen Freizeitmöglichkeiten auf und an der Förde und der erfolgreiche Wirtschaftsstandort – die Liste von Flensburgs Vorteilen ist lang. „Wir leben da, wo andere Urlaub machen“, kommentiert Sydbank-Chef Kim Møller Nielsen in dem mehrminütigen Streifen. Und genau deshalb möchte Klass die Flensburger und Wahl-Flensburger dazu aufrufen, sich ihre Stadt einmal genauer anzusehen. Da wäre zum Beispiel der Campus mit den rund 9000 Studierenden, die die Stadt mit Leben erfüllen und international machen. Oder die beiden Krankenhäuser, die eine umfassende medizinische Versorgung garantieren. Hinzu kommen die zahlreichen Traditionsfirmen, die sich vor vielen Jahren an der Förde niedergelassen haben, und High-Tech-Unternehmen. Die Betriebe profitieren von den Studierenden, die als Spezialisten von den Hochschulen abgehen.

Zugereiste erzählen den Zuschauern, dass sie sich in Flensburg sofort zu Hause fühlen und die Stadt zu ihrer Heimat geworden ist. Und dass sie den witzigen und trockenen Humor der Nordlichter mögen. Ein Zugezogener ist auch Richard Hanisch vom Verein „Die schönste Förde der Welt“. Der gebürtige Rheinländer lebt seit 36 Jahren im hohen Norden und möchte nicht mehr weg aus der Stadt. Er weiß genau, was andere über seine neue Heimat denken. „Den Namen Flensburg verbinden viele mit Beate Uhse oder dem KBA“, sagt Hanisch. „Das wollen wir ändern.“

Künftig, erzählt Klass, ist auch ein dänischer Film geplant. Dafür will der Verein auch Firmen jenseits der Grenze mit ins Boot holen. „Es soll ein eigener, dänisch gestalteter Film entstehen“, verrät Klass.

Der Film ist im Internet unter wir.flensburg.de sowie bei Facebook ("Flensburg - Zwischen Himmel und Förde") zu sehen.

 

 

 

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erstellt am 19.Nov.2015 | 19:30 Uhr

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