Spenden für Volksbund : Hilfe für Kriegsgräber und soziale Projekte

Baten um Spenden: Kreisvorsitzende Heidemarie Winkelmann, die Obermaate Stefan Ollroge, Eric Höhne, Stabsunteroffizier Dominik Teuerl und Geschäftsführer Michael Riedel.
Baten um Spenden: Kreisvorsitzende Heidemarie Winkelmann, die Obermaate Stefan Ollroge, Eric Höhne, Stabsunteroffizier Dominik Teuerl und Geschäftsführer Michael Riedel.

In jedem Jahr wieder sammeln Stadt-Honoratioren, Bundeswehrangehörige und andere Freiwillige für den Verein, der weltweit die Ruhestätten gefallener Soldaten pflegt. 2013 dürften gut 14 700 Euro zusammengekommen sein.

shz.de von
11. Februar 2014, 10:56 Uhr

Wenn es in der Dose klingelt, kann sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge über Spenden freuen. Ob im Citti-Markt, Förde-Park, bei einem Heimspiel der SG Flensburg-Handewitt oder am Erbsensuppenstand auf der Nikolaistraße – 60 Freiwillige sammelten Geld für die Pflege von Soldatengräbern. Gestern dankte der Volksbund den Unterstützern im Bundeswehrdienstleistungszentrum, mit dabei (Bild v. li.) Kreisvorsitzende Heidemarie Winkelmann, die Obermaate Stefan Ollroge, Eric Höhne, Stabsunteroffizier Dominik Teuerl und Geschäftsführer Michael Riedel. Der rechnet mit gut 14 700 Euro Spenden in 2013. Darin vermutlich 3500 Euro vom Erbsensuppen-Verkauf, die auch in soziale Projekte fließen.

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