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Spenden für Volksbund : Hilfe für Kriegsgräber und soziale Projekte

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

In jedem Jahr wieder sammeln Stadt-Honoratioren, Bundeswehrangehörige und andere Freiwillige für den Verein, der weltweit die Ruhestätten gefallener Soldaten pflegt. 2013 dürften gut 14 700 Euro zusammengekommen sein.

shz.de von
erstellt am 11.Feb.2014 | 10:56 Uhr

Wenn es in der Dose klingelt, kann sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge über Spenden freuen. Ob im Citti-Markt, Förde-Park, bei einem Heimspiel der SG Flensburg-Handewitt oder am Erbsensuppenstand auf der Nikolaistraße – 60 Freiwillige sammelten Geld für die Pflege von Soldatengräbern. Gestern dankte der Volksbund den Unterstützern im Bundeswehrdienstleistungszentrum, mit dabei (Bild v. li.) Kreisvorsitzende Heidemarie Winkelmann, die Obermaate Stefan Ollroge, Eric Höhne, Stabsunteroffizier Dominik Teuerl und Geschäftsführer Michael Riedel. Der rechnet mit gut 14 700 Euro Spenden in 2013. Darin vermutlich 3500 Euro vom Erbsensuppen-Verkauf, die auch in soziale Projekte fließen.

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