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Handball-Bundesliga : Gummersbach ohne Chance gegen Flensburg

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Die SG-Flensburg-Handewitt hatte beim Auswärtsspiel in Gummersbach keine Probleme mit den Gastgebern. Die Norddeutschen gewannen mit 32:24 und rücken damit auf Tabellenplatz drei vor.

Gummersbach | Nordrhein-Westfalen bleibt ein gutes Pflaster für den Handball-Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt.  Die Mannschaft von Trainer Ljubomir Vranjes setzte sich am Abend  nach einer über weite Strecken souveränen Vorstellung mit 32:24 (16:11) beim VfL Gummersbach durch und gewann damit – nach den Erfolgen in Minden, Lübbecke und Lemgo – auch  die  vierte Saisonpartie im bevölkerungsreichsten Bundesland. Durch den verdienten Auswärtssieg kletterte die SG in der Bundesliga-Tabelle vorerst auf Rang drei.

Vor 3800 Zuschauern in der Gummersbacher Schwalbe-Arena  zeigten sich die Gäste aus dem hohen Norden von Beginn an hellwach. Torhüter Mattias Andersson entnervte den VfL-Angriff im ersten Durchgang mit zahlreichen Paraden, die SG-Deckung arbeitete hochkonzentriert, der Angriff vollstreckte eiskalt. Die Konsequenz:  Flensburg dominierte – von  kurzen Schwächephasen abgesehen – nach Belieben und  lag zeitweise schon mit acht Treffern in Front (15:7/27.).

Nach dem Wechsel  konnte  Gummersbach das Spiel  zunächst  ausgeglichener gestalten.  Die Flensburger, bei denen Torhüter Andersson weiterhin herausstach,  behielten  jedoch  die Kontrolle – und stets mindestens einen Vier-Tore-Vorsprung.

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erstellt am 16.10.2013 | 22:30 Uhr

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