Hilfe im Advent : Gemeinsam stark in Flensburg

<p>Wollen  im Advent helfen: Diakoniepastor Thomas Nolte, Silke Hoffmann (Verwaltungsmitarbeiterin beim Kinderschutzbund) , Claudia Toporski (Geschäftsführerin des Katharinen-Hospizes am Park),  Stefanie Rieger (Vorstand des Flensburger Kinderschutzbundes), Volker Syring (Geschäftsführer von Schutzengel e.V.), Horst Bendixen (Bürgerfonds). </p>

Wollen  im Advent helfen: Diakoniepastor Thomas Nolte, Silke Hoffmann (Verwaltungsmitarbeiterin beim Kinderschutzbund) , Claudia Toporski (Geschäftsführerin des Katharinen-Hospizes am Park),  Stefanie Rieger (Vorstand des Flensburger Kinderschutzbundes), Volker Syring (Geschäftsführer von Schutzengel e.V.), Horst Bendixen (Bürgerfonds).

„Hilfe im Advent“ sammelt zum fünften Mal für Bürgerfonds, Schutzengel, Katharinen-Hospiz und Kinderschutzbund.

shz.de von
23. November 2018, 20:23 Uhr

Flensburg | Die Konjunktur lief die letzten Jahre rund, die Wirtschaft wuchs. Doch die Not ist geblieben. Gut ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren lebt in Haushalten, die Sozialleistungen beziehen. Seit Jahren hat sich dieser Anteil verfestigt. „Es gibt in Flensburg eine Menge Familien, die in sozialer Not stecken“, bestätigt  Claudia Toporski. Sie ist Geschäftsführerin des   Katharinen-Hospizes am Park, das auch den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst betreibt.

Die Hilfe im Advent  ist Hilfsaktion sowohl für Kinder und Familien als auch für ältere Menschen in Notlagen. Zum inzwischen fünften Mal haben sich der Verein Schutzengel, der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Flensburg,  der Kinderhospizdienst beim Katharinen-Hospiz am Park und der  Bürgerfonds „Flensburg hilft“ von Diakonischem Werk, Stadt und Tageblatt   zusammengetan, um  Menschen in Notlagen in Flensburg und Umgebung helfen zu können.

Der Kinderhospiz-Dienst ist einer der Verantwortlichen  hinter der Aktion „Hilfe im Advent“.  „Für mich bildet unsere Gruppe ein ganz wesentliches gesellschaftliches Spektrum ab von Hilfe für Menschen“, sagt Pastor Thomas Nolte vom Diakonischen Werk. So helfen die verschiedenen Einrichtungen in der Tat den Kleinsten, wie auch Älteren, Kranken und Sterbenden. Dabei zeigen sich Nolte und seine Mitstreiter  überzeugt: „Wenn wir im Sozialen etwas verbessern wollen, dann geht es nur mit Zusammenarbeit.“  Und das sei auch nötig: Denn oft bedingen die verschiedenen Probleme und Nöte einander. „Wir haben festgestellt, wo da die Zusammenhänge sind“, sagt Volker Syring, Geschäftsführer von Schutzengel e.V.. 

Fast 70.000 Euro hat „Hilfe im Advent“ im vergangenen Jahr gesammelt. Vor jedem Advent zeigt das Tageblatt in den kommenden Wochen, wofür das Geld benötigt wird.

Wie kann ich spenden?

Spende bitte unter Angabe des Überweisungszweckes  Hilfe im Advent an das gemeinsame Konto beim Katharinen-Hospiz:

DE 55 2175 0000 0164794083

(BIC NOLADE21 NOS)

Sind Sie einverstanden in unserer Berichterstattung, als Spender samt Spendensumme genannt zu werden, schreiben Sie beim Überweisungszweck den Hinweis „Ja“ hinzu.

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