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Lennart Brede

Interview mit Filmemacher : Florian Opitz: „Der Kapitalismus steckt in uns allen“

Der Filmemacher erzählt von seiner Festnahme in Nigeria und seinem Film „System Error“. Dieser wird in Flensburg gezeigt.


von
2018-09-12 12:29:45.0, 2018-09-12 12:29:45.0 Uhr

Flensburg | Größer, schneller, besser – die Weltwirtschaft strebt nach Wachstum ohne Rücksicht auf Verluste. Mit diesem Thema beschäftigt sich der Film „System Error – Wie endet der Kapitalismus?“, den die Master-Studenten des Transformationsstudiengangs der Europa-Universität Flensburg am Donnerstag von 15 bis 17 Uhr im „51 Stufen“-Kino zeigen. Anwesend wird auch der Regisseur des Films, Florian Opitz, sein. Mit ihm hat Tageblatt-Redakteurin Anna Rüb gesprochen.

Ihr neuer Film „System Error“ beschäftigt sich mit dem Wirtschaftswachstum. Flensburg ist nicht Frankfurt. Inwieweit ist der Kapitalismus auch in einer Stadt wie Flensburg ausgeprägt?

Der Kapitalismus steckt in uns allen. Wir sind alle Teil davon. Er steckt in der Arbeit, die wir machen, um Geld zu verdienen, er steckt in unserem Konsumverhalten und in dem Wunsch, dass wir alle eine gewisse Rendite auf unserem Sparkonto erwarten oder später eine Rente haben. Also in dem Wunsch, dass das, was wir einzahlen, ein bisschen mehr wird. Ich will in meinem Film gar nicht so sehr mit dem Finger auf den Einzelnen zeigen, sondern auf dieses ganze hochkomplexe System.

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Wirtschaftswachstum, Beschleunigung, Privatisierung – das sind alles auf den ersten Blick recht trockene Themen. Wie macht man sie für den allgemeinen Zuschauer interessant?

Das ist immer die Schwierigkeit – einen anschaulichen Weg zu finden, ein scheinbar völlig abstraktes Thema filmisch für ein großes Publikum aufzuschließen. Die Themen, mit denen ich mich beschäftige, sind ja meist strukturelle Themen, die für die meisten Menschen im Verborgenen bleiben, aber großen Einfluss darauf haben, wie Gesellschaft funktioniert.

Es dauert immer recht lange, den Hebel, also Menschen und Geschichten zu finden, die die komplexen Themen den Zuschauern anschaulich machen können. Dabei sucht sich jedes Thema seine eigene Dramaturgie. Jeder meiner Filme ist anders erzählt.

Können Sie das genauer erläutern?

Na ja, Geschichten, die man sich beim Schreiben eines Konzepts zur Finanzierung vorgestellt hat, entwickeln sich dann doch ganz anders oder sind vielleicht nicht mehr aktuell oder schon erzählt worden. Von der Finanzierung bis zum Kinostart dauert es nicht selten vier- fünf Jahre. Man muss also auch mit Vorlauf denken – was treibt die Leute womöglich in zwei bis drei Jahren in die Kinos?

Sie wurden im Jahr 2007 bei Recherchen vom nigerianischen Geheimdienst festgenommen – wegen Spionageverdachts. Was ist damals genau passiert?

Nigeria schafft es nicht – wie viele andere Länder auch –, dass die Ressourcen, in diesem Fall Öl, auch der Bevölkerung zu Gute kommen. Wir wollten über diese Problematik vor Ort recherchieren. Dabei sind wir wohl in einen innenpolitischen Machtkampf geraten. Der Geheimdienst hat uns verhaftet. Durch diplomatische Bemühungen der Bundesregierung und verschiedener Organisationen wurden wir nach zwei Monaten wieder frei gelassen.

Hatten Sie sich im Vorfeld auf ein solches Szenario eingestellt?

Wir haben uns ein halbes Jahr vorher auf die Reise vorbereitet. Mögliche Entführungen hatten wir auf dem Zettel – aber durch kriminelle Banden oder politische Gruppierungen, nicht durch den Geheimdienst. Bis dahin sind in Nigeria noch nie Journalisten festgenommen worden. Egal wie gut man sich vorbereitet, ausschließen kann man so etwas anscheinend nicht.

Heute begebe ich mich nicht mehr in Länder, die ich nicht einschätzen kann. Nach dem, was meine Familie durchmachen musste.

Auch in der Wirtschaft sind einflussreiche, mächtige Menschen unterwegs. Gab es beim Dreh zu „System Error“ auch kritische Momente?

Es läuft ein bisschen geschmeidiger. Es wurde keine Zensur gefordert oder direkt Macht auf uns ausgeübt. In dieser Branche kommen Interviews hingegen oft gar nicht zu Stande. So wird gleich kontrolliert, was an die Öffentlichkeit kommt. Viele Journalisten greifen auf Vorproduktionen, die zur Verfügung gestellt werden, zurück, anstatt auf ein Interview zu bestehen. Der Grund: Sie haben in der schnelllebigen Medienlandschaft nicht die Zeit, gründlich zu recherchieren.

Sie haben auf ein Interview bestanden?

Wir hatten Glück und haben Leute gefunden, die mit uns reden wollten. Diese sehen den Wirtschaftswachstum aber auch nur in ihrem Mikrokosmos, treten nicht einen Schritt zurück und sehen den globalen oft zerstörerischen Kontext. So fühlen sie sich aber auch nicht schlecht oder im Unrecht, da sie absolute Verfechter des Wirtschaftswachstums sind.

Geldgierig und rücksichslos – so wird der typische Finanzhai beschrieben. Würden Sie das nach Ihrer Recherchearbeit bestätigen?

Nein. Es sind durchaus liebenswürdige, hochprofessionelle Menschen. Sie haben sich in ihrem Mikrosystem gut eingerichtet. Der Kapitalismus und seine Folgen werden von ihnen einfach nicht kritisch hinterfragt, da er ihnen von klein auf eingetrichtert wurde. Und so findet auch noch jeder Hochfrequenzhändler ein Argument, warum das, was er tut gesellschaftlich wertvoll ist. So sind wir Menschen scheinbar.

Fabian Sommer/dpa

Wirtschaftsstandort: Die Bankenskyline von Frankfurt.
 

Was ist also Wirtschaftswachstum?

Das habe ich versucht, mit meiner Recherche herauszufinden. Und wenn man den Chef des Bundesverbandes für Deutsche Industrie sagen hört: „Wirtschaft ist wie Schwerelosigkeit“, tendiere ich dazu, zu glauben, dass es für viele eine Art Religion oder Ideologie ist.

Obwohl immer der Eindruck erweckt wird, ist das blinde Streben nach Wachstum, wie wir es seit Ende des Zweiten Weltkriegs vollziehen, zu tiefst irrational. Es ist irrational zu wirtschaften als gebe es kein Morgen. Wir opfern unsere Zukunft für ein Leben im Überfluss – es ist nicht nachhaltig.

Der Irrglaube liegt darin, dass Wirtschaftswachstum weiterhin auch Jobs also Einkommen mit sich bringt – und somit Wohlstand. Aber das ist immer weniger der Fall. Daher kommt auch der Filmtitel „System Error“. Wir haben ein System, das auf Wachstum ausgelegt ist. Dieses Wachstum kommt jedoch immer weniger Menschen zu Gute. Einzelne werden immer reicher, die Armut immer größer.

Wie kann diese Entwicklung gestoppt werden?

Unser System ist an einen Punkt gekommen, wo wir überlegen müssen, wie wir es ändern können.

Haben Sie eine konkrete Vorstellung wie?

Das ist eine Frage, die mir seit meiner Jugend gestellt wird. Wenn man den Kapitalismus kritisiert, wird man gleich gefragt, ob man sich den Kommunismus zurückwünscht.

Ich weiß, dass es „die“ Alternative – eine gerechte Gesellschaft und Wohlstand für alle – noch nicht gibt. Wir finden sie aber auch nicht, wenn wir uns auf unser System versteifen. Das funktioniert eben, ähnlich wie der real existierende Sozialismus der DDR auch, nicht mehr. Wir müssen Neues ausprobieren.

Was zum Beispiel?

Wir müssen unser wirtschaftliches Handeln anders belohnen oder ahnden – nicht Asoziales belohnen wie bisher, wo derjenige, der Umwelt und Arbeiter am meisten ausbeutet, belohnt wird, sondern soziales Handeln und Wirtschaften. Indem wir beispielsweise wirtschaftliches Handeln fördern, das sich um Mitarbeiter, Nachhaltigkeit und die Umwelt sorgt, um das Gemeinwohl.

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