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Eltern in der Schule - das überzeugt auch Bildungsministerin Wende

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erstellt am 16.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Schleswig | Eltern, die mit ihren Kindern die Schulbank drücken? An sieben Schulen im Kreis - so genannten FiSCH-Schulen - ist das seit November 2010 nichts Ungewöhnliches mehr. "FiSCH" steht für "Familie in Schule" und ist ein Unterstützungsangebot für Kinder im Grundschulalter, deren emotionale, soziale und schulische Entwicklung durch Probleme im Bereich des Verhaltens gefährdet scheint. Der aktive Einbezug der Eltern in die schulische Entwicklung der Kinder spielt dabei eine zentrale Rolle, ebenso wie der Verbleib im Klassenverband und die Kooperation mit der Klassenlehrkraft. Gestern ließ sich Bildungsministerin Waltraud Wende das Projekt im Kreishaus von Experten vorstellen. Anschließend zog sie eine positive Bilanz: "Das Projekt unterstützt Eltern dabei, aktiv Anteil an der schulischen Entwicklung ihrer Kinder zu nehmen und diese positiv zu begleiten. Dies wird durch das Zusammenspiel von Eltern, Kind, Coach und Lehrkraft ermöglicht. Eine gelungene Partnerschaft der Bereiche Schule und Eltern bekräftigt Kinder in ihrem schulischen Alltag und fördert so eine erfolgreiche Bildungsbiographie."

Folgende Schulen sind im Kreis an dem FiSCH-Projekt beteiligt: Stapelholmschule Erfde, Gemeinschaftsschule Handewitt, Gorch-Fock-Schule Kappeln, St.-Jürgen-Schule Schleswig, Südensee-Schule Sörup, Gemeinschaftsschule Süderbrarup und Alexander-Behm-Schule in Tarp.

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