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Flensburger Tageblatt

16. Dezember 2017 | 16:27 Uhr

Daniel Puente Encina im Eckernförder Spieker

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 16.Feb.2015 | 18:44 Uhr

Am Freitag wird Daniel Puente Encina & Band auf dem 17. Internationalen Blues Festival in Kiel spielen und da dies direkt „um die Ecke ist“, nutzte Thomas Kunkowski vom Eckernförder Spieker die Gunst der Stunde, um den Künstler für morgen wiederholt nach Eckernförde einzuladen. Diesmal hat der chilenische Komponist, Songwriter, Gitarrist und Sänger gleich zwei außergewöhnliche Alben im Koffer: Das bluesbasierte Album „Disparo“ (Schuss), das nach eigenen Angaben eine mutige, gewagte und experimentelle Produktion ist, die durch minimalistische Instrumentierung und gewaltigen Rhythmus besticht, sowie seinen kosmopolitischen Genre-Mix „Chocolate con Ají“ (Schokolade mit Chili). Begleitet wird er von Akira Ando aus Japan am Kontrabass und Vito Giacovelli an Congas, Batá-Trommeln und Cajón. Konzertbeginn im alten Siemsen-Speicher, Langebrückstraße 34 (direkt am Hafen), ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, es gibt kleine Leckereien.

Vier Gitarristen geben „vielsaitiges“ Konzert



Als der Landesmusikrat das Jahr 2013 zum Jahr der Gitarre erklärte, nahmen die Musiker Frank Grube, Matthias Schmidt, Bent Wolff und Martin Deters dies zum Anlass, ein gemeinsames Konzertprogramm auf die Beine zu stellen. Die Gitarre sollte im Mittelpunkt stehen – ohne Gesang und ohne Rhythmusgruppe oder Band. Ob einzeln, zu zweit, zu dritt oder zu viert: Die vier Gitarristen, allesamt Gitarrenlehrer an der Musikschule Bandland in Flensburg und seit Jahren mit diversen Bands unterwegs, bestechen durch traumwandlerisches Zusammenspiel. Ob akustisch oder elektrisch, laut oder leise, ob Klassik oder Jazz, Swing, Pop oder Bossa Nova – die vier Musiker loten die Bandbreite des Gitarrenspiels aus und versprechen ein „vielsaitiges“ Konzert am Freitag, 20. Februar, im Deutschen Haus (Imagine Bar), Berliner Platz 1. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr. Tickets kosten im Vorverkauf ab 15 Euro (bei eventim.de), an der Abendkasse ab 18 Euro.

Klaus-Groth-Preis: Lyrik op Platt



Zum sechsten Mal wird der Klaus-Groth-Preis für niederdeutsche Lyrik ausgeschrieben. Getragen wird dieser von der Stadt Heide, der Sparkasse Westholstein und der Klaus-Groth-Gesellschaft. Gefordert werden drei bis fünf Gedichte. Sie können schon veröffentlicht worden sein, dürfen aber bei keinem anderen Wettbewerb vorgelegen haben. Auch müssen sie dem Bewerbungsschreiben in einem geschlossenen Umschlag ohne Namensgebung beigefügt werden. Die Auszeichnung ist mit 3000 Euro dotiert. Der letzte Abgabetermin ist Montag, 2.März. Die Unterlagen sind zu senden an: Stadt Heide, „Klaus-Groth-Preis der Stadt Heide“, Postelweg 1, 25746 Heide.

Dreck im Kanaltunnel behindert den Verkehr



Kleine Ursache, große Wirkung: Ein Lastwagen hat gestern Vormittag im Kanaltunnel Baumaterial verloren und dadurch Behinderungen ausgelöst. Um 10.25 Uhr ging die erste Meldung auf der Leitstelle der Polizei ein. Über beide Fahrbahnen verteilt lagen geringe Mengen Sand, Kiesel und Schotter. Die Polizei setzte ein Reinigungsfahrzeug in Marsch. Um 12.55 Uhr war der Kanaltunnel wieder problemlos befahrbar. Nach dem Verursacher wurde nach Angaben eines Polizeisprechers gesucht.

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