Handewitt : Beispielhafte Schule

Schulleiter Andreas Pawellek (von links), OGS-Leiterin Sabine Johannsen, Schulrätin Sybille Pahlke, Schulausschussvorsitzender Dietrich Manusch  und Staatssekretär Dirk Loßack. Foto: Kirschner
Schulleiter Andreas Pawellek (von links), OGS-Leiterin Sabine Johannsen, Schulrätin Sybille Pahlke, Schulausschussvorsitzender Dietrich Manusch und Staatssekretär Dirk Loßack. Foto: Kirschner

Ganztagsbetrieb in Handewitt wurde mit Prädikat "Referenzschule" ausgezeichnet.

shz.de von
16. Mai 2013, 07:36 Uhr

Handewitt | Die Gemeinschaftsschule Handewitt bleibt Referenzschule für den offenen Ganztagsbetrieb. Sie wurde zum dritten Mal mit dem Prädikat ausgezeichnet und will wie 22 andere Ganztagsschulen in Schleswig-Holstein 2013 und 2014 als Beispiel für andere dienen. Sie wird sich mit konkreten Veränderungen in der Schule befassen, in Projektgruppen zu Ganztags-Themen im Netzwerk arbeiten und Erfahrungen mit anderen Ganztagsschulen und solchen, die es werden wollen, austauschen.

"Diese Schulen bieten Zeit und Raum, um die persönlichen, kognitiven und sozialen Kompetenzen junger Menschen zu fördern und Benachteiligungen entgegenzusteuern", betonte Bildungsstaatssekretär Dirk Loßack und erinnerte an die Arbeit der ersten beiden Referenzschul-Netzwerke in den Jahren 2007 bis 2009 und 2010 bis 2012, in die sich viele Schulen intensiv eingebracht hätten. "Dieser Erfolg trägt dazu bei, dass das Projekt nun bis zum Jahr 2014 fortgeführt wird."

Für Handewitt waren Sabine Johannsen als Leiterin der Offenen Ganztagsschule, Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen, Schulausschussvorsitzender Dietrich Manusch und Schulleiter Andreas Pawellek ins Kieler Landeshaus gekommen , um die Urkunde abzuholen. Pawellek teilte mit, dass die Gemeinschaftsschule mit der Comeniusschule Flensburg und Schulen in Boostedt, auf Fehmarn und in Halstenbek in einer Projektgruppe arbeiten wird. "Wir wollen uns unter anderem damit beschäftigen, welche Möglichkeiten es gibt, gemeinsam mit Schülern ein Kursangebot zu entwickeln und wie die Beteiligung der Schüler an der Gestaltung des Schulalltags gesellschaftliches Engagement fördern könnte", so Pawellek.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen